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Wie der Krieg uns verändert

Zwölf Interviews mit Augenzeugen von Russlands Krieg gegen die Ukraine

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Die Interviews in diesem Band handeln von persönlichen Geschichten, die dabei helfen, die grausamen Ausmaße und die Folgen der russischen Großinvasion in der Ukraine nachzuvollziehen. Darüber hinaus beinhalten sie Analysen, die neue und vielleicht auch unerwartete Einsichten in die Hintergründe des Krieges bieten können. Es sind Interviews mit Ukrainerinnen und Ukrainern, die ihre Erfahrungen teilen: als Trauernde, als Überlebende, aber auch als Lebensretter. Bekannte ukrainische Intellektuelle – z. B. Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk oder der Journalist Ayder Muschdabajew – vermitteln Einsichten in die Hintergründe zu Russlands Angriffskrieg aus menschenrechtlicher, historischer und kultureller Perspektive. Zudem beinhaltet der Band ein exklusives Interview über den verstorbenen, renommierten Dokumentarfotografen Max Lewin. Vor allem sind die vorliegenden Berichte ein beeindruckendes Zeugnis von Bürgern, die um ihre Werte, ihre Identität und ihr Recht auf ein Leben in einem unabhängigen, europäischen Rechtsstaat kämpfen. Zum Titelbild: Auf dem Titelbild abgebildet ist eine der Interviewten, Aliona Laptschuk. Sie steht in den Trümmern ihres zerstörten Eigenheims.

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Wie der Krieg uns verändert, Olha Volynska

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie der Krieg uns verändert
Podtytuł
Zwölf Interviews mit Augenzeugen von Russlands Krieg gegen die Ukraine
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3903284165
ISBN13
9783903284166
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Die Interviews in diesem Band handeln von persönlichen Geschichten, die dabei helfen, die grausamen Ausmaße und die Folgen der russischen Großinvasion in der Ukraine nachzuvollziehen. Darüber hinaus beinhalten sie Analysen, die neue und vielleicht auch unerwartete Einsichten in die Hintergründe des Krieges bieten können. Es sind Interviews mit Ukrainerinnen und Ukrainern, die ihre Erfahrungen teilen: als Trauernde, als Überlebende, aber auch als Lebensretter. Bekannte ukrainische Intellektuelle – z. B. Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk oder der Journalist Ayder Muschdabajew – vermitteln Einsichten in die Hintergründe zu Russlands Angriffskrieg aus menschenrechtlicher, historischer und kultureller Perspektive. Zudem beinhaltet der Band ein exklusives Interview über den verstorbenen, renommierten Dokumentarfotografen Max Lewin. Vor allem sind die vorliegenden Berichte ein beeindruckendes Zeugnis von Bürgern, die um ihre Werte, ihre Identität und ihr Recht auf ein Leben in einem unabhängigen, europäischen Rechtsstaat kämpfen. Zum Titelbild: Auf dem Titelbild abgebildet ist eine der Interviewten, Aliona Laptschuk. Sie steht in den Trümmern ihres zerstörten Eigenheims.