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Glück, Tragik, Tod, Sinn

Vier literarische Entwürfe

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  • 166 stron
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Was ist ein gutes Leben? Anhand ausführlicher Beispielinterpretationen erläutert der Band die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme. Was ist ein gutes Leben? Unter welchen Voraussetzungen gilt ein Lebensentwurf als gelungen und wann sprechen wir vom Scheitern einer Existenz? Die in diesem Band vorgelegten Interpretationen zu ausgewählten Werken der Weltliteratur kreisen um Fragen existenziellen Zuschnitts: Gibt es ein Glück auf der Grundlage von Selbsttäuschung? Was meinen wir, wenn wir vom tragischen Scheitern einer Person sprechen? Und wird, was wir im Leben erreicht zu haben glauben, angesichts des nahen Todes zwangsläufig null und nichtig? Die behandelten Texte der kleinen und großen literarischen Form – Johann Peter Hebels Kalendergeschichte »Kannitverstan«, Theodor Storms Novelle »Der Schimmelreiter«, Leo Tolstois Erzählung »Der Tod des Iwan Iljitsch« und Kazuo Ishiguros Roman »Was vom Tage übrig blieb« – konfrontieren uns mit solchen Fragen und veranschaulichen die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme.

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Glück, Tragik, Tod, Sinn, Tilmann Köppe

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Glück, Tragik, Tod, Sinn
Podtytuł
Vier literarische Entwürfe
Język
niemiecki
Wydawca
Wallstein
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
166
ISBN10
3835355244
ISBN13
9783835355248
Seria
Tagi
Opis
Was ist ein gutes Leben? Anhand ausführlicher Beispielinterpretationen erläutert der Band die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme. Was ist ein gutes Leben? Unter welchen Voraussetzungen gilt ein Lebensentwurf als gelungen und wann sprechen wir vom Scheitern einer Existenz? Die in diesem Band vorgelegten Interpretationen zu ausgewählten Werken der Weltliteratur kreisen um Fragen existenziellen Zuschnitts: Gibt es ein Glück auf der Grundlage von Selbsttäuschung? Was meinen wir, wenn wir vom tragischen Scheitern einer Person sprechen? Und wird, was wir im Leben erreicht zu haben glauben, angesichts des nahen Todes zwangsläufig null und nichtig? Die behandelten Texte der kleinen und großen literarischen Form – Johann Peter Hebels Kalendergeschichte »Kannitverstan«, Theodor Storms Novelle »Der Schimmelreiter«, Leo Tolstois Erzählung »Der Tod des Iwan Iljitsch« und Kazuo Ishiguros Roman »Was vom Tage übrig blieb« – konfrontieren uns mit solchen Fragen und veranschaulichen die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme.