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Vom Berührtsein und von der Kunst der Berührung

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Berührungen: Manchmal sind sie selbstverständlich, manchmal sehr intim. Oft beiläufig, gelegentlich bewusst. Manche nehmen wir kaum wahr und erinnern uns nicht an sie, andere haben für immer eine Bedeutung. Manche sind intensiv oder gehen gar unter die Haut und andere wiederum gehen zu nahe, überschreiten Grenzen. Berührungen können berühren – und Berührungen sind keine »Einbahnstraße«. Berühren wir, werden auch wir berührt und damit unser Dasein. Berühren sucht nach einer Antwort, die wir in der Begegnung finden. Warum braucht der Mensch überhaupt Berührung? Was lernen wir aus der Pandemie, in der Menschen in Pflegeinrichtungen und Sterbende in Kliniken plötzlich keine Nähe und auch keine Berührung mehr erfahren durften? Was passiert, wenn wir emotional zu sehr berührt werden, und ist Abgrenzung oder aber Nähe das beste Rezept, um uns davor zu schützen? Tattoos von Verstorbenen Menschen gehen »unter die Haut«, sind eingeprägt wie die körperlichen Erfahrungen, an die sich selbst Menschen mit Demenz erinnern können. In diesem Leidfaden-Themenheft gehen wir auf »Tuchfühlung«, wenn es um die körperlichen, emotionalen und seelischen Berührungen in unserer täglichen Arbeit geht.

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Vom Berührtsein und von der Kunst der Berührung, Margit Schröer

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Vom Berührtsein und von der Kunst der Berührung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3525806256
ISBN13
9783525806258
Seria
Tagi
Opis
Berührungen: Manchmal sind sie selbstverständlich, manchmal sehr intim. Oft beiläufig, gelegentlich bewusst. Manche nehmen wir kaum wahr und erinnern uns nicht an sie, andere haben für immer eine Bedeutung. Manche sind intensiv oder gehen gar unter die Haut und andere wiederum gehen zu nahe, überschreiten Grenzen. Berührungen können berühren – und Berührungen sind keine »Einbahnstraße«. Berühren wir, werden auch wir berührt und damit unser Dasein. Berühren sucht nach einer Antwort, die wir in der Begegnung finden. Warum braucht der Mensch überhaupt Berührung? Was lernen wir aus der Pandemie, in der Menschen in Pflegeinrichtungen und Sterbende in Kliniken plötzlich keine Nähe und auch keine Berührung mehr erfahren durften? Was passiert, wenn wir emotional zu sehr berührt werden, und ist Abgrenzung oder aber Nähe das beste Rezept, um uns davor zu schützen? Tattoos von Verstorbenen Menschen gehen »unter die Haut«, sind eingeprägt wie die körperlichen Erfahrungen, an die sich selbst Menschen mit Demenz erinnern können. In diesem Leidfaden-Themenheft gehen wir auf »Tuchfühlung«, wenn es um die körperlichen, emotionalen und seelischen Berührungen in unserer täglichen Arbeit geht.