Bookbot

Brutales Luzern

Brutalistische Architektur im Kanton Luzern

Parametry

  • 328 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Brutales Luzern zeigt den Brutalismus im Kanton Luzern. Das Phänomen des Brutalismus erfuhr in den letzten Jahren grosse internationale Aufmerksamkeit. Diese Publikation zeigt in 53 Porträts eine unglaubliche Fülle dieser expressiven Architekturen im Raum Luzern. Kaum zu glauben, was sich auf dem geografisch überschaubaren Raum von rund 1500 Quadratkilometern alles findet! Entlang einer chronologischen Abfolge werden die bedeutendsten Gebäude der 1960er und 1970er Jahre anhand zahlreicher Fotografien, kompakter Detailinformationen und ausführlicher Plandokumentationen präsentiert. Die Auswahl von privaten und öffentlichen Bauten wie Schulen, Gemeindeverwaltungen, Altersheimen, Kirchen, Klöstern, Missions- und Priesterseminaren und weiteren Infrastrukturen ist bemerkenswert. Darunter finden sich ebenso herausragende und viel beachtete Gebäude wie weniger bekannte Exemplare. Eine Übersichtskarte verortet die Bauten und ein Essay ordnet den schweizerischen Brutalismus architekturgeschichtlich ein. Das Buch dient auch als handlicher Reiseführer für Architekturliebhabende.

Zakup książki

Brutales Luzern, Giacomo Paravincini

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Brutales Luzern
Podtytuł
Brutalistische Architektur im Kanton Luzern
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
328
ISBN10
3037612932
ISBN13
9783037612934
Seria
Opis
Brutales Luzern zeigt den Brutalismus im Kanton Luzern. Das Phänomen des Brutalismus erfuhr in den letzten Jahren grosse internationale Aufmerksamkeit. Diese Publikation zeigt in 53 Porträts eine unglaubliche Fülle dieser expressiven Architekturen im Raum Luzern. Kaum zu glauben, was sich auf dem geografisch überschaubaren Raum von rund 1500 Quadratkilometern alles findet! Entlang einer chronologischen Abfolge werden die bedeutendsten Gebäude der 1960er und 1970er Jahre anhand zahlreicher Fotografien, kompakter Detailinformationen und ausführlicher Plandokumentationen präsentiert. Die Auswahl von privaten und öffentlichen Bauten wie Schulen, Gemeindeverwaltungen, Altersheimen, Kirchen, Klöstern, Missions- und Priesterseminaren und weiteren Infrastrukturen ist bemerkenswert. Darunter finden sich ebenso herausragende und viel beachtete Gebäude wie weniger bekannte Exemplare. Eine Übersichtskarte verortet die Bauten und ein Essay ordnet den schweizerischen Brutalismus architekturgeschichtlich ein. Das Buch dient auch als handlicher Reiseführer für Architekturliebhabende.