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Hansruedi Scheller – Signaletikpionier

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Hansruedi Scheller (1931–2007) war ein Schweizer Grafiker und Pionier der Signaletik. Ab etwa 1967 gestaltete er Beschriftungen, Bemalungen und Wegeleitsysteme für rund 230 Großbauten, vor allem in den Kantonen Zürich und Thurgau, aber auch in der gesamten Schweiz. Seine Arbeiten prägten diverse Einrichtungen wie Gemeinde-, Sport- und Einkaufszentren, Schulhäuser, Spitäler, Hallenbäder, Wohnsiedlungen, Parkhäuser, Kasernen und Konferenzhotels, oft in Zusammenarbeit mit renommierten Architekturbüros. Schellers grafische Gestaltung erleichterte die Orientierung in diesen neuartigen Großbauten und trug zur Entwicklung der Disziplin Signaletik bei. Sein Name und Beitrag zur Grafik- und Baugeschichte gerieten jedoch in Vergessenheit. Die Entdeckung seines Nachlasses führte zu dieser Publikation, die einen neuen Blick auf eine Zeit wirft, in der komplexe Bauten grafische Unterstützung benötigten. Sie beleuchtet einen bisher vernachlässigten Aspekt der spätmodernen Architektur und zeigt, dass Signaletik ein integraler Bestandteil dieser ist. Schellers Interventionen verdeutlichen sowohl die Qualitäten als auch die Herausforderungen dieser Architektur. Zudem fasste er seine Erfahrungen in wenigen, bis heute gültigen Regeln zusammen, die von Thomas Bruggisser, einem ehemaligen Lehrling, rekonstruiert wurden. Die Publikation ist zudem mit Schellers originalen Fotografien aus der Pionierzeit der Signaletik illustriert.

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Hansruedi Scheller – Signaletikpionier, Ruedi Weidmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hansruedi Scheller – Signaletikpionier
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3038630780
ISBN13
9783038630784
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Hansruedi Scheller (1931–2007) war ein Schweizer Grafiker und Pionier der Signaletik. Ab etwa 1967 gestaltete er Beschriftungen, Bemalungen und Wegeleitsysteme für rund 230 Großbauten, vor allem in den Kantonen Zürich und Thurgau, aber auch in der gesamten Schweiz. Seine Arbeiten prägten diverse Einrichtungen wie Gemeinde-, Sport- und Einkaufszentren, Schulhäuser, Spitäler, Hallenbäder, Wohnsiedlungen, Parkhäuser, Kasernen und Konferenzhotels, oft in Zusammenarbeit mit renommierten Architekturbüros. Schellers grafische Gestaltung erleichterte die Orientierung in diesen neuartigen Großbauten und trug zur Entwicklung der Disziplin Signaletik bei. Sein Name und Beitrag zur Grafik- und Baugeschichte gerieten jedoch in Vergessenheit. Die Entdeckung seines Nachlasses führte zu dieser Publikation, die einen neuen Blick auf eine Zeit wirft, in der komplexe Bauten grafische Unterstützung benötigten. Sie beleuchtet einen bisher vernachlässigten Aspekt der spätmodernen Architektur und zeigt, dass Signaletik ein integraler Bestandteil dieser ist. Schellers Interventionen verdeutlichen sowohl die Qualitäten als auch die Herausforderungen dieser Architektur. Zudem fasste er seine Erfahrungen in wenigen, bis heute gültigen Regeln zusammen, die von Thomas Bruggisser, einem ehemaligen Lehrling, rekonstruiert wurden. Die Publikation ist zudem mit Schellers originalen Fotografien aus der Pionierzeit der Signaletik illustriert.