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Biting Back

Essen, Diaspora, Widerstand

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  • 120 stron
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Das Thema Essen ist allgegenwärtig, und die Vielzahl an Kochbüchern und Ratgebern zu gesunder Ernährung und Diäten ist überwältigend. Eine rassismuskritische und diasporische Perspektive auf Essen beleuchtet Fragen von Zugehörigkeit, Diskriminierung und Identität, die oft nur intellektuell behandelt werden. Welche Wünsche und Begehren drücken wir durch unsere Essgewohnheiten aus? Welche (anti-)kolonialen Einflüsse sind in unseren Speisen und Getränken zu erkennen? Wie beeinflussen soziale Klassen unsere Ernährung? Kann Essen oder Kochen politisch und widerständig sein? Die Autorinnen* nutzen eine Vielzahl von Formaten – Gedichte, Essays, autobiografische Reflexionen und wissenschaftliche Analysen –, um die Komplexität der Themen zu erforschen. Sie hinterfragen vermeintliche Eindeutigkeiten, verhandeln nationale und kulturelle Zuschreibungen neu und ziehen Verbindungen zwischen der (post-)kolonialen Vergangenheit und der Gegenwart sowie zwischen dem Persönlichen und dem Politischen. Mit Beiträgen von verschiedenen Autorinnen* wird ein facettenreicher Blick auf die Beziehung zwischen Essen und Identität geworfen.

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Biting Back, Fallon Tiffany Cabral

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Biting Back
Podtytuł
Essen, Diaspora, Widerstand
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
389771373X
ISBN13
9783897713734
Seria
Tagi
Opis
Das Thema Essen ist allgegenwärtig, und die Vielzahl an Kochbüchern und Ratgebern zu gesunder Ernährung und Diäten ist überwältigend. Eine rassismuskritische und diasporische Perspektive auf Essen beleuchtet Fragen von Zugehörigkeit, Diskriminierung und Identität, die oft nur intellektuell behandelt werden. Welche Wünsche und Begehren drücken wir durch unsere Essgewohnheiten aus? Welche (anti-)kolonialen Einflüsse sind in unseren Speisen und Getränken zu erkennen? Wie beeinflussen soziale Klassen unsere Ernährung? Kann Essen oder Kochen politisch und widerständig sein? Die Autorinnen* nutzen eine Vielzahl von Formaten – Gedichte, Essays, autobiografische Reflexionen und wissenschaftliche Analysen –, um die Komplexität der Themen zu erforschen. Sie hinterfragen vermeintliche Eindeutigkeiten, verhandeln nationale und kulturelle Zuschreibungen neu und ziehen Verbindungen zwischen der (post-)kolonialen Vergangenheit und der Gegenwart sowie zwischen dem Persönlichen und dem Politischen. Mit Beiträgen von verschiedenen Autorinnen* wird ein facettenreicher Blick auf die Beziehung zwischen Essen und Identität geworfen.