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Zur Kur im Salzkammergut

Bad Aussee, Bad Goisern und Bad Ischl

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  • 200 stron
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Wieder aufgelegt: Balneologie und Kurdiätetik im 19. Jahrhundert. Kurorte des 19. Jahrhunderts waren gleichzeitig Orte der Gesundheitsvorsorge oder Heilung, Orte der Begegnung und des Konsums sowie auch Orte des Vergnügens. Der Tourismus begann sich auszubilden und das urbane Leben verlagerte sich in den Sommermonaten zunehmend auf das Land. Im Zuge der Begeisterung für die Berge wurden immer mehr Orte mit bergigem Umland beliebt und viele Salzgewinnungsorte, wie auch jene im Salzkammergut, zu Kurorten umgebaut, um die starke Nachfrage aus den Großstädten befriedigen zu können. Seit dem 19. Jahrhundert war die Kurreise immer mehr eine sommerliche, also von Juni bis August stattfindende. Die frühjährliche und herbstliche Kurreise, wie im 16. und 17. Jahrhundert noch praktiziert, fiel weitestgehend aus. Eine vierwöchige Aufenthaltsdauer war der Durchschnitt, aber auch eine deutlich längere nicht selten. Eine feste Routine kennzeichnete den Alltag. Die Kuranwendung, meistens das Trinken des Heilwassers, ausgiebiges Jausnen, sowie ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen in der Umgebung des Kurortes und soziale Kontakte bestimmten den Alltag.

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Zur Kur im Salzkammergut, Julius Löcker

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zur Kur im Salzkammergut
Podtytuł
Bad Aussee, Bad Goisern und Bad Ischl
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN10
3991003880
ISBN13
9783991003885
Seria
Tagi
Opis
Wieder aufgelegt: Balneologie und Kurdiätetik im 19. Jahrhundert. Kurorte des 19. Jahrhunderts waren gleichzeitig Orte der Gesundheitsvorsorge oder Heilung, Orte der Begegnung und des Konsums sowie auch Orte des Vergnügens. Der Tourismus begann sich auszubilden und das urbane Leben verlagerte sich in den Sommermonaten zunehmend auf das Land. Im Zuge der Begeisterung für die Berge wurden immer mehr Orte mit bergigem Umland beliebt und viele Salzgewinnungsorte, wie auch jene im Salzkammergut, zu Kurorten umgebaut, um die starke Nachfrage aus den Großstädten befriedigen zu können. Seit dem 19. Jahrhundert war die Kurreise immer mehr eine sommerliche, also von Juni bis August stattfindende. Die frühjährliche und herbstliche Kurreise, wie im 16. und 17. Jahrhundert noch praktiziert, fiel weitestgehend aus. Eine vierwöchige Aufenthaltsdauer war der Durchschnitt, aber auch eine deutlich längere nicht selten. Eine feste Routine kennzeichnete den Alltag. Die Kuranwendung, meistens das Trinken des Heilwassers, ausgiebiges Jausnen, sowie ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen in der Umgebung des Kurortes und soziale Kontakte bestimmten den Alltag.