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Warum ist Kamilla schön?

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  • 250 stron
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Hugo Perls, geboren 1886 in Rybnik/Oberschlesien, war zunächst Jurist im Auswärtigen Amt in Berlin und entwickelte früh ein Interesse für Kunst. Er sammelte Werke zeitgenössischer Künstler und unterstützte sie finanziell. So beauftragte er Ludwig Mies van der Rohe mit seinem zweiten Hausbau und Max Pechstein mit Wandgemälden für sein Speisezimmer. 1914 tauschte er das Haus mit dem Sexualwissenschaftler Eduard Fuchs gegen fünf Gemälde von Max Liebermann. 1913 besuchte Perls mit seiner Frau Käte Edvard Munch in Norwegen, wo mehrere Porträts von ihnen entstanden. Nach dem Ersten Weltkrieg betrieb das Ehepaar eine Kunstgalerie in Berlin und reiste viel. 1931 emigrierte Perls nach Paris, wo er sich zunehmend mit der Philosophie Platons beschäftigte und mehrere grundlegende Bücher veröffentlichte. 1941 wanderte er nach New York, wo er 1977 starb. In seinem 1962 erschienenen Buch erzählt Perls humorvoll und fundiert von seinem bewegten Leben, von Kunsthändlern, Sammlern und Künstlern wie Picasso, Munch und Kandinsky, die er persönlich kannte. Das Werk bietet zudem tiefgehende Überlegungen zu Themen wie Kunstfälschungen und ist ein lebendiges Dokument zur Kunst und Künstlern der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts.

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Warum ist Kamilla schön?, Hugo Perls

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Warum ist Kamilla schön?
Język
niemiecki
Autorzy
Hugo Perls
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
393035344X
ISBN13
9783930353446
Seria
Tagi
Opis
Hugo Perls, geboren 1886 in Rybnik/Oberschlesien, war zunächst Jurist im Auswärtigen Amt in Berlin und entwickelte früh ein Interesse für Kunst. Er sammelte Werke zeitgenössischer Künstler und unterstützte sie finanziell. So beauftragte er Ludwig Mies van der Rohe mit seinem zweiten Hausbau und Max Pechstein mit Wandgemälden für sein Speisezimmer. 1914 tauschte er das Haus mit dem Sexualwissenschaftler Eduard Fuchs gegen fünf Gemälde von Max Liebermann. 1913 besuchte Perls mit seiner Frau Käte Edvard Munch in Norwegen, wo mehrere Porträts von ihnen entstanden. Nach dem Ersten Weltkrieg betrieb das Ehepaar eine Kunstgalerie in Berlin und reiste viel. 1931 emigrierte Perls nach Paris, wo er sich zunehmend mit der Philosophie Platons beschäftigte und mehrere grundlegende Bücher veröffentlichte. 1941 wanderte er nach New York, wo er 1977 starb. In seinem 1962 erschienenen Buch erzählt Perls humorvoll und fundiert von seinem bewegten Leben, von Kunsthändlern, Sammlern und Künstlern wie Picasso, Munch und Kandinsky, die er persönlich kannte. Das Werk bietet zudem tiefgehende Überlegungen zu Themen wie Kunstfälschungen und ist ein lebendiges Dokument zur Kunst und Künstlern der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts.