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Noch stärker als ihr erstes Buch „Abseits - aus der Sicht einer Tochter“ richtet sich Johanna Constantinis zweites Werk an Angehörige und Betroffene einer Demenzerkrankung. Nicht zuletzt deshalb, weil die Klinische Psychologin darin private Einblicke in den Umgang mit und die Begleitung von ihrem an Alzheimer erkrankten Papa Didi Constantini, dem ehemaligen ÖFB-Teamchef, gewährt. Aus der Sicht einer Tochter, aber auch aus der Sicht einer Mama schildert die Autorin Situationen, die bei ihrem Papa und ihrer Tochter ähnlich ablaufen: Die Lernerfahrungen ihrer Tochter Frida spiegeln sich in den Verlernerfahrungen ihres Vaters Didi. Dabei wünscht sich Johanna Constantini auch mit ihrem zweiten Buch, andere Betroffene und Angehörige zu erreichen und sie durch eigene familiäre Strategien unterstützen zu können. Auch an die Gesellschaft appelliert Constantini mit diesem Buch: um das fortschreitende Verlernen eines an Demenz erkrankten Menschen genauso zu akzeptieren wie das sukzessive Lernen der Jüngsten unserer Gesellschaft.
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Abseits 2, Johanna Constantini
- Język
- Rok wydania
- 2023
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- Tytuł
- Abseits 2
- Podtytuł
- Von Lern- und Verlernerfahrungen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Johanna Constantini
- Wydawca
- Seifert Verlag
- Rok wydania
- 2023
- ISBN10
- 3904123785
- ISBN13
- 9783904123785
- Seria
- Tagi
- Opis
- Noch stärker als ihr erstes Buch „Abseits - aus der Sicht einer Tochter“ richtet sich Johanna Constantinis zweites Werk an Angehörige und Betroffene einer Demenzerkrankung. Nicht zuletzt deshalb, weil die Klinische Psychologin darin private Einblicke in den Umgang mit und die Begleitung von ihrem an Alzheimer erkrankten Papa Didi Constantini, dem ehemaligen ÖFB-Teamchef, gewährt. Aus der Sicht einer Tochter, aber auch aus der Sicht einer Mama schildert die Autorin Situationen, die bei ihrem Papa und ihrer Tochter ähnlich ablaufen: Die Lernerfahrungen ihrer Tochter Frida spiegeln sich in den Verlernerfahrungen ihres Vaters Didi. Dabei wünscht sich Johanna Constantini auch mit ihrem zweiten Buch, andere Betroffene und Angehörige zu erreichen und sie durch eigene familiäre Strategien unterstützen zu können. Auch an die Gesellschaft appelliert Constantini mit diesem Buch: um das fortschreitende Verlernen eines an Demenz erkrankten Menschen genauso zu akzeptieren wie das sukzessive Lernen der Jüngsten unserer Gesellschaft.