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Was übrig bleibt

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Bis zu seinem Tod im April 2015 lebte und arbeitete Günter Grass in Schleswig-Holstein, wo sich seine Werkstatt in einem ehemaligen Stallgebäude befand. Diese Werkstatt war ein kreativer Raum, ausgestattet mit Bücherregalen, einem Stehpult, einer Pinnwand für Skizzen, einer Töpferscheibe und einer Werkbank fürs Lithografieren. Grass arbeitete nicht in einem Atelier oder einer Bibliothek, sondern in »meiner Werkstatt«. Nach seinem Tod blieb alles unverändert an seinem Platz. Der Fotograf Hans Grunert hat in einer präzisen visuellen Bestandsaufnahme eine Archäologie von Grass' Arbeitsalltag betrieben. Er bietet Einblicke in eine Wunderkammer der kleinen Dinge, die Grass inspirierte. Dazu zählen Objekte wie eine Kochmütze, ein Schneckenhaus, Scheren, Nägel, Versteinerungen, getrocknete Frösche, Pilze und Vogelfedern. Auch die vielen Werkzeuge zum Schreiben, Radieren, Aquarellieren, Drucken und Töpfern sind Teil dieser Sammlung. Alltägliche Gegenstände wie eine Arbeitsjacke, Brillen, Feuerzeuge, ein alter Personalausweis sowie Tabak, Streichhölzer und Pfeife finden sich ebenfalls. Grunerts Bilder entdecken diese Dinge neu und präsentieren sie als Hinterlassenschaften einer faszinierenden Kultur.

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Was übrig bleibt, Hans Grunert

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Was übrig bleibt
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3969991927
ISBN13
9783969991923
Seria
Tagi
Opis
Bis zu seinem Tod im April 2015 lebte und arbeitete Günter Grass in Schleswig-Holstein, wo sich seine Werkstatt in einem ehemaligen Stallgebäude befand. Diese Werkstatt war ein kreativer Raum, ausgestattet mit Bücherregalen, einem Stehpult, einer Pinnwand für Skizzen, einer Töpferscheibe und einer Werkbank fürs Lithografieren. Grass arbeitete nicht in einem Atelier oder einer Bibliothek, sondern in »meiner Werkstatt«. Nach seinem Tod blieb alles unverändert an seinem Platz. Der Fotograf Hans Grunert hat in einer präzisen visuellen Bestandsaufnahme eine Archäologie von Grass' Arbeitsalltag betrieben. Er bietet Einblicke in eine Wunderkammer der kleinen Dinge, die Grass inspirierte. Dazu zählen Objekte wie eine Kochmütze, ein Schneckenhaus, Scheren, Nägel, Versteinerungen, getrocknete Frösche, Pilze und Vogelfedern. Auch die vielen Werkzeuge zum Schreiben, Radieren, Aquarellieren, Drucken und Töpfern sind Teil dieser Sammlung. Alltägliche Gegenstände wie eine Arbeitsjacke, Brillen, Feuerzeuge, ein alter Personalausweis sowie Tabak, Streichhölzer und Pfeife finden sich ebenfalls. Grunerts Bilder entdecken diese Dinge neu und präsentieren sie als Hinterlassenschaften einer faszinierenden Kultur.