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Den Rhythmus des Kindes beachten

damit ihm keine Fähigkeiten verloren gehen

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KINDER KOMMEN IN DIE EIGENE ENTWICKLUNG; WENN IHR RHYTHMUS BEACHTET WIRD In der Bildung und Erziehung wird die eigene Entwicklung der Kinder vergessen. Das ist historisch bedingt. J. H. Pestalozzi, Erzieher, Sozialreformer und Schriftsteller hat die zweckmässige Volksbildung gefordert.* Dieser Anspruch ist bis heute. Er zeigt sich dadurch, dass Kinder der Norm gerecht werden müssen. Das setzt sie unter Druck. Nach bald zweihundertfünfzig Jahren hat sich die Welt verändert. Kinder wollen individuell gehegt und gepflegt werden wie Pflanzen, damit sie sich später getrauen ihr eigenes Urteil zum Massstab ihres Lebens zu machen, um nicht in der Masse unterzugehen. Dafür steht die Eigenständigkeit. Sie entwickelt sich erst in der Pubertät, benötigt aber eine geeignete Grundlage, auf der sie sich überhaupt entwickeln kann. Von dieser Grundlage handelt das Buch. * Heinrich Pestalozzi, Politische Schriften seit 1798, Band 6, S.118, Rascher Verlag Zürich, 1946

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Den Rhythmus des Kindes beachten, Suzanne Forbath

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Den Rhythmus des Kindes beachten
Podtytuł
damit ihm keine Fähigkeiten verloren gehen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3033098576
ISBN13
9783033098572
Seria
Tagi
Opis
KINDER KOMMEN IN DIE EIGENE ENTWICKLUNG; WENN IHR RHYTHMUS BEACHTET WIRD In der Bildung und Erziehung wird die eigene Entwicklung der Kinder vergessen. Das ist historisch bedingt. J. H. Pestalozzi, Erzieher, Sozialreformer und Schriftsteller hat die zweckmässige Volksbildung gefordert.* Dieser Anspruch ist bis heute. Er zeigt sich dadurch, dass Kinder der Norm gerecht werden müssen. Das setzt sie unter Druck. Nach bald zweihundertfünfzig Jahren hat sich die Welt verändert. Kinder wollen individuell gehegt und gepflegt werden wie Pflanzen, damit sie sich später getrauen ihr eigenes Urteil zum Massstab ihres Lebens zu machen, um nicht in der Masse unterzugehen. Dafür steht die Eigenständigkeit. Sie entwickelt sich erst in der Pubertät, benötigt aber eine geeignete Grundlage, auf der sie sich überhaupt entwickeln kann. Von dieser Grundlage handelt das Buch. * Heinrich Pestalozzi, Politische Schriften seit 1798, Band 6, S.118, Rascher Verlag Zürich, 1946