Bookbot

Kaffeegasse

Texte von Mia Eidlhuber, Zeichnungen von Peter Hauenschild

Zapisz

Więcej o książce

Ein 200 Jahre altes Lehmhaus und die Geschichte einer Renovierung. Auf einer Wiese hinter einer Häuserzeile, in der Kaffeegasse in Mitterretzbach, befindet sich ein Loch im Boden. Daneben ragt der Aushub als Hügel empor. Ein kleiner Berg aus ockerfarbener Erde: Lehm. Grundmaterial für das alte Streckhaus, in dem der bildende Künstler Peter Hauenschild seit 2021 lebt, aber auch der Beginn einer behutsamen Renovierung und intensiven künstlerischen Auseinandersetzung. Während Peter Hauenschild den Prozess der Renovierung minutiös mittels Zeichnungen dokumentiert, entpuppt sich das Haus als künstlerisches Motiv mit darüberhinausgehender Symbolik: das Weinviertel als Experimentierraum für ökologisches Baumaterial und als Sammelpunkt von Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Zweitwohnbesitzern. Eine davon ist die Kulturredakteurin Mia Eidlhuber, die es vor einigen Jahren ebenfalls in diese Gegend gezogen hat. Parallel dazu ist so ein Essay und eine Dokumentation in Form von Tagebucheinträgen entstanden, die gedanklich das Haus, die Umgebung und das Leben am Land umkreisen und sich auf diese Art der zeichnerischen Dokumentation Peter Hauenschilds annähern.

Zakup książki

Kaffeegasse, Mia Eidlhuber

Język
Rok wydania
2023
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kaffeegasse
Podtytuł
Texte von Mia Eidlhuber, Zeichnungen von Peter Hauenschild
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3902717726
ISBN13
9783902717726
Seria
Tagi
Opis
Ein 200 Jahre altes Lehmhaus und die Geschichte einer Renovierung. Auf einer Wiese hinter einer Häuserzeile, in der Kaffeegasse in Mitterretzbach, befindet sich ein Loch im Boden. Daneben ragt der Aushub als Hügel empor. Ein kleiner Berg aus ockerfarbener Erde: Lehm. Grundmaterial für das alte Streckhaus, in dem der bildende Künstler Peter Hauenschild seit 2021 lebt, aber auch der Beginn einer behutsamen Renovierung und intensiven künstlerischen Auseinandersetzung. Während Peter Hauenschild den Prozess der Renovierung minutiös mittels Zeichnungen dokumentiert, entpuppt sich das Haus als künstlerisches Motiv mit darüberhinausgehender Symbolik: das Weinviertel als Experimentierraum für ökologisches Baumaterial und als Sammelpunkt von Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Zweitwohnbesitzern. Eine davon ist die Kulturredakteurin Mia Eidlhuber, die es vor einigen Jahren ebenfalls in diese Gegend gezogen hat. Parallel dazu ist so ein Essay und eine Dokumentation in Form von Tagebucheinträgen entstanden, die gedanklich das Haus, die Umgebung und das Leben am Land umkreisen und sich auf diese Art der zeichnerischen Dokumentation Peter Hauenschilds annähern.