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Ich habe in meinen Träumen gelebt

Erinnerungen

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Michel Piccoli verkörpert das französische Kino wie kaum ein anderer. Er war Teil unvergesslicher Filme wie „Die Verachtung“, „Themroc“ und „Belle de jour“ und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Jean-Luc Godard und Luis Buñuel. Trotz seiner beeindruckenden Karriere sah sich Piccoli als Antistar und gab nur ungern Einblicke in sein Privatleben. Er glaubte, dass ein guter Schauspieler mehr an anderen Menschen interessiert sein sollte als an sich selbst. Seine Erinnerungen, die auf einem Briefwechsel mit Gilles Jacob basieren, zeigen einen Mann, dem Prätention fremd ist und der von der Leidenschaft getrieben wird, sich auszuprobieren. Er reflektiert über seine Kindheit, seine Lehrjahre auf verschiedenen Bühnen und wird fast scheu, wenn es um seine glorreichen Kinojahre geht. Zudem offenbart das Buch biografische Wunden, wie seine zweite Ehe mit Juliette Gréco. Piccoli beschreibt sich als einen „satanischen Clown“, der mit seinen Widersprüchen jongliert und das eine gegen das andere ausspielt. Seine einzigartige Mischung aus Humor, Großzügigkeit und leichten Verrücktheiten hinterlässt einen bleibenden Eindruck, wie auch Luis Buñuel in seinen Erinnerungen an Piccoli festhält.

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Ich habe in meinen Träumen gelebt, Gilles Jacob

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich habe in meinen Träumen gelebt
Podtytuł
Erinnerungen
Język
niemiecki
Wydawca
Alexander
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3895816035
ISBN13
9783895816031
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Michel Piccoli verkörpert das französische Kino wie kaum ein anderer. Er war Teil unvergesslicher Filme wie „Die Verachtung“, „Themroc“ und „Belle de jour“ und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Jean-Luc Godard und Luis Buñuel. Trotz seiner beeindruckenden Karriere sah sich Piccoli als Antistar und gab nur ungern Einblicke in sein Privatleben. Er glaubte, dass ein guter Schauspieler mehr an anderen Menschen interessiert sein sollte als an sich selbst. Seine Erinnerungen, die auf einem Briefwechsel mit Gilles Jacob basieren, zeigen einen Mann, dem Prätention fremd ist und der von der Leidenschaft getrieben wird, sich auszuprobieren. Er reflektiert über seine Kindheit, seine Lehrjahre auf verschiedenen Bühnen und wird fast scheu, wenn es um seine glorreichen Kinojahre geht. Zudem offenbart das Buch biografische Wunden, wie seine zweite Ehe mit Juliette Gréco. Piccoli beschreibt sich als einen „satanischen Clown“, der mit seinen Widersprüchen jongliert und das eine gegen das andere ausspielt. Seine einzigartige Mischung aus Humor, Großzügigkeit und leichten Verrücktheiten hinterlässt einen bleibenden Eindruck, wie auch Luis Buñuel in seinen Erinnerungen an Piccoli festhält.