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Deutsch-deutsche Einheit in der Zeit der Teilung

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Vor der deutschen Neuvereinigung nach dem Fall der Berliner Mauer hatten viele Menschen die Existenz von BRD und DDR als feindliche Staaten akzeptiert. Beide Teilstaaten waren in fremdbestimmte Militärblöcke eingebunden, und die offizielle Politik der Bundesrepublik war trotz verbalem Festhalten an der Einheit auf die Anerkennung der Zweistaatlichkeit ausgerichtet. Nur eine Minderheit in Westdeutschland, darunter das Ehepaar Hannelotte und Fritjof Berg, widersetzte sich dieser Teilungspolitik. Mit einer tiefen Sehnsucht nach einem unteilbaren Deutschland suchten die heimatvertriebenen Ostpreußen den Kontakt zu Landsleuten in der DDR. Ihre zahlreichen Reisen durch Mitteldeutschland, um Land und Menschen kennenzulernen, waren ein persönliches Aufbegehren gegen die Spaltung und ein Bekenntnis zur nationalen Identität. Die unmittelbar nach den Reisen verfassten Notizen sind heute ein buntes Kaleidoskop der Erinnerungen an die deutsche Teilungsgeschichte und ein patriotisches Zeitdokument. Sie lassen uns die Schönheit der mitteldeutschen Landschaften und ihrer Geschichte erleben und würdigen das ungebrochene Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen trotz der Teilung. Fritjof Berg hat kürzlich das zweibändige Erinnerungsbuch „Land der dunklen Wälder“ im Lindenbaum Verlag veröffentlicht.

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Deutsch-deutsche Einheit in der Zeit der Teilung, Hannelotte Berg

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutsch-deutsche Einheit in der Zeit der Teilung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3949780122
ISBN13
9783949780127
Seria
Tagi
Opis
Vor der deutschen Neuvereinigung nach dem Fall der Berliner Mauer hatten viele Menschen die Existenz von BRD und DDR als feindliche Staaten akzeptiert. Beide Teilstaaten waren in fremdbestimmte Militärblöcke eingebunden, und die offizielle Politik der Bundesrepublik war trotz verbalem Festhalten an der Einheit auf die Anerkennung der Zweistaatlichkeit ausgerichtet. Nur eine Minderheit in Westdeutschland, darunter das Ehepaar Hannelotte und Fritjof Berg, widersetzte sich dieser Teilungspolitik. Mit einer tiefen Sehnsucht nach einem unteilbaren Deutschland suchten die heimatvertriebenen Ostpreußen den Kontakt zu Landsleuten in der DDR. Ihre zahlreichen Reisen durch Mitteldeutschland, um Land und Menschen kennenzulernen, waren ein persönliches Aufbegehren gegen die Spaltung und ein Bekenntnis zur nationalen Identität. Die unmittelbar nach den Reisen verfassten Notizen sind heute ein buntes Kaleidoskop der Erinnerungen an die deutsche Teilungsgeschichte und ein patriotisches Zeitdokument. Sie lassen uns die Schönheit der mitteldeutschen Landschaften und ihrer Geschichte erleben und würdigen das ungebrochene Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen trotz der Teilung. Fritjof Berg hat kürzlich das zweibändige Erinnerungsbuch „Land der dunklen Wälder“ im Lindenbaum Verlag veröffentlicht.