Bookbot

Bildersammlungen als Denkmaterial

Materialismus und Kunsttheorie (1900–1960)

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Anfang des 20. Jahrhunderts entstand eine materialistische Theorie, die sich mit ökonomischen und sozialen Verhältnissen der Kunstproduktion auseinandersetzte. Mit ihr ging eine Kritik am Kanon einher, die zuvor ausgeschlossene Alltagsgegenstände, Kinderzeichnungen, Volkskunst oder Fotografien als materielle Bedingungen einer Kultur begriff. Sammlungen von Kunstwerken und Artefakten wurden zu Denkumgebungen, um das Verhältnis von Geschichte, Form und Gesellschaft neu zu bestimmen. Wie Material- und Bildersammlungen auf Grundlage theoretischer Annahmen zusammengetragen wurden und auf diese zurückgewirkt haben, diskutieren die Beiträge des Bandes am Beispiel von Frederik Antal, Walter Benjamin, Bernard Berenson, Wilhelm Fraenger, Sigmund Freud, Henri Foçillon, Vernon Lee, Meyer Schapiro und Aby Warburg.

Zakup książki

Bildersammlungen als Denkmaterial, Carolin Behrmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Bildersammlungen als Denkmaterial
Podtytuł
Materialismus und Kunsttheorie (1900–1960)
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3110634848
ISBN13
9783110634846
Seria
Tagi
Opis
Anfang des 20. Jahrhunderts entstand eine materialistische Theorie, die sich mit ökonomischen und sozialen Verhältnissen der Kunstproduktion auseinandersetzte. Mit ihr ging eine Kritik am Kanon einher, die zuvor ausgeschlossene Alltagsgegenstände, Kinderzeichnungen, Volkskunst oder Fotografien als materielle Bedingungen einer Kultur begriff. Sammlungen von Kunstwerken und Artefakten wurden zu Denkumgebungen, um das Verhältnis von Geschichte, Form und Gesellschaft neu zu bestimmen. Wie Material- und Bildersammlungen auf Grundlage theoretischer Annahmen zusammengetragen wurden und auf diese zurückgewirkt haben, diskutieren die Beiträge des Bandes am Beispiel von Frederik Antal, Walter Benjamin, Bernard Berenson, Wilhelm Fraenger, Sigmund Freud, Henri Foçillon, Vernon Lee, Meyer Schapiro und Aby Warburg.