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Aachener Kunstblätter 2022

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Die Übergangsphase zwischen Spätgotik und Renaissance an Maas und Rhein bildet das Generalthema von Band 68 der Aachener Kunstblätter. Sieben Autoren aus dieser Region behandeln Werke der Goldschmiedekunst sowie der Holz- und Steinskulptur. Dominique Allart widmet sich der überlebensgroßen Reliquienbüste des hl. Lambertus im Kathedralschatz von Lüttich, die ein komplexes ikonografisches Programm aufweist. Vera Henkelmann betrachtet spätmittelalterliche Doppelmadonnen im Kirchenraum in Aachen, Maastricht, Roermond und Wessem. Benoît van den Bossche und Emmanuel Joly beleuchten die nordwestliche Portalvorhalle der Stiftskirche in Tongeren und deren Entstehungsgeschichte. Reinhard Karrenbrock konzentriert sich auf die weniger erforschte Steinskulptur am Niederrhein und untersucht zwei Kreuzigungsgruppen in Marienbaum und Xanten. Christiane Paulus analysiert die Epitaphien des Renaissancebildhauers Arnt van Tricht in St. Viktor in Xanten und deren Bildvorlagen. Vincent Rudolf erforscht Lütticher Grabdenkmäler der Renaissance im Kontext der Beziehungen zwischen der Maas-Metropole und dem päpstlichen Rom. Michael Rief widmet sich dem Renaissance-Kamin von 1559 in der Aachener Sammlung, der den Triumphzug des Bacchus darstellt. So wird ein Einblick in eine für diese Region noch nicht ausreichend erforschte Epoche gegeben.

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Aachener Kunstblätter 2022, Museumsverein Museumsverein Aachen

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aachener Kunstblätter 2022
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3795438675
ISBN13
9783795438678
Seria
Tagi
Opis
Die Übergangsphase zwischen Spätgotik und Renaissance an Maas und Rhein bildet das Generalthema von Band 68 der Aachener Kunstblätter. Sieben Autoren aus dieser Region behandeln Werke der Goldschmiedekunst sowie der Holz- und Steinskulptur. Dominique Allart widmet sich der überlebensgroßen Reliquienbüste des hl. Lambertus im Kathedralschatz von Lüttich, die ein komplexes ikonografisches Programm aufweist. Vera Henkelmann betrachtet spätmittelalterliche Doppelmadonnen im Kirchenraum in Aachen, Maastricht, Roermond und Wessem. Benoît van den Bossche und Emmanuel Joly beleuchten die nordwestliche Portalvorhalle der Stiftskirche in Tongeren und deren Entstehungsgeschichte. Reinhard Karrenbrock konzentriert sich auf die weniger erforschte Steinskulptur am Niederrhein und untersucht zwei Kreuzigungsgruppen in Marienbaum und Xanten. Christiane Paulus analysiert die Epitaphien des Renaissancebildhauers Arnt van Tricht in St. Viktor in Xanten und deren Bildvorlagen. Vincent Rudolf erforscht Lütticher Grabdenkmäler der Renaissance im Kontext der Beziehungen zwischen der Maas-Metropole und dem päpstlichen Rom. Michael Rief widmet sich dem Renaissance-Kamin von 1559 in der Aachener Sammlung, der den Triumphzug des Bacchus darstellt. So wird ein Einblick in eine für diese Region noch nicht ausreichend erforschte Epoche gegeben.