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Paare als Adressat*innen systemischer Beratung – Rekonstruktion der Adressierungen in Erstgesprächen

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Systemische Paarberatung bietet Unterstützung bei der Ausgestaltung einer Paarbeziehung an. Erstgespräche haben in Beratungsprozessen einen besonderen Stellenwert, da hier eine Übereinkunft hergestellt wird, wie gemeinsam gehandelt werden soll und damit die institutionelle Dimension besonders hervortritt. Zusammengefasst zeigt sich Paarberatung als institutionalisiertes Setting vor allem im Adressierungsprozess fragil. Das Buch untersucht diese komplexe Interaktion zwischen Beratenden und Adressat*innen auf der Mikroebene mittels der Objektiven Hermeneutik und rekonstruiert latente für den weiteren Beratungsverlauf wirkmächtige Strukturen der Rahmensetzungen. Es geht dabei um eine strukturtheoretische Perspektive, die den Fokus auf die wenig erforschten reziproken Prozesse der Herstellung als Adressat*innen herausarbeitet. Die Studie verdeutlicht die Abhängigkeit der latenten Adressierungen von der Strukturierung des Paarberatungsprozesses und geschlechtlichen Differenzierungen im System der kulturellen Zweigeschlechtlichkeit.

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Paare als Adressat*innen systemischer Beratung – Rekonstruktion der Adressierungen in Erstgesprächen, Julia Hille

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Paare als Adressat*innen systemischer Beratung – Rekonstruktion der Adressierungen in Erstgesprächen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3525400268
ISBN13
9783525400265
Seria
Opis
Systemische Paarberatung bietet Unterstützung bei der Ausgestaltung einer Paarbeziehung an. Erstgespräche haben in Beratungsprozessen einen besonderen Stellenwert, da hier eine Übereinkunft hergestellt wird, wie gemeinsam gehandelt werden soll und damit die institutionelle Dimension besonders hervortritt. Zusammengefasst zeigt sich Paarberatung als institutionalisiertes Setting vor allem im Adressierungsprozess fragil. Das Buch untersucht diese komplexe Interaktion zwischen Beratenden und Adressat*innen auf der Mikroebene mittels der Objektiven Hermeneutik und rekonstruiert latente für den weiteren Beratungsverlauf wirkmächtige Strukturen der Rahmensetzungen. Es geht dabei um eine strukturtheoretische Perspektive, die den Fokus auf die wenig erforschten reziproken Prozesse der Herstellung als Adressat*innen herausarbeitet. Die Studie verdeutlicht die Abhängigkeit der latenten Adressierungen von der Strukturierung des Paarberatungsprozesses und geschlechtlichen Differenzierungen im System der kulturellen Zweigeschlechtlichkeit.