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Lebensscherben - Hoffnungsspuren. Eine Familie aus Schlesien in den Stürmen des 20. Jahrhundert

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  • 310 stron
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Eine Familiengeschichte im 20. Jahrhundert wird anhand dreier Brüder, Soldaten und Schicksale erzählt. Der Militärhistoriker Prof. Dr. Bernhard Kroener verfolgt die Lebenswege seines Vaters Werner und seiner gefallenen Onkel Bernhard und Johannes. Bereits in den 1980er Jahren traf er den Resistance-Kämpfer, der seinen Onkel erschossen hatte, und stand vor dem Grab, das seinen eigenen Namen trug. Dieses Erlebnis weckte in ihm den Wunsch, die Geschichte seiner Familie aufzuschreiben. Die dokumentarische Erzählung kombiniert Briefe, Tagebucheinträge und persönliche Erinnerungen mit offiziellen Dokumenten wie Personalakten und Kriegstagebüchern. Sie beleuchtet den familiären Hintergrund der zwischen 1911 und 1919 geborenen Brüder, ihren Werdegang und die Herausforderungen, die junge Menschen während der nationalsozialistischen Diktatur, des Krieges und der Nachkriegszeit erlebten. Die Familie, die aus bescheidenen Verhältnissen im ländlichen Oberschlesien stammte, strebte einen sozialen Aufstieg ins Bürgertum Breslaus an. Doch der Erste Weltkrieg und wirtschaftliche Krisen bedrohten diesen Aufstieg immer wieder. Die Angst vor wirtschaftlichem Verfall prägte die Lebensentscheidungen der Brüder. Sie widerstanden einer klaren Parteinahme für den Nationalsozialismus, doch die staatsgläubige Erziehung hinderte sie daran, aktiv gegen das Regime zu opponieren.

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Lebensscherben - Hoffnungsspuren. Eine Familie aus Schlesien in den Stürmen des 20. Jahrhundert, Bernhard Kroener

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lebensscherben - Hoffnungsspuren. Eine Familie aus Schlesien in den Stürmen des 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
310
ISBN10
3967760677
ISBN13
9783967760675
Seria
Opis
Eine Familiengeschichte im 20. Jahrhundert wird anhand dreier Brüder, Soldaten und Schicksale erzählt. Der Militärhistoriker Prof. Dr. Bernhard Kroener verfolgt die Lebenswege seines Vaters Werner und seiner gefallenen Onkel Bernhard und Johannes. Bereits in den 1980er Jahren traf er den Resistance-Kämpfer, der seinen Onkel erschossen hatte, und stand vor dem Grab, das seinen eigenen Namen trug. Dieses Erlebnis weckte in ihm den Wunsch, die Geschichte seiner Familie aufzuschreiben. Die dokumentarische Erzählung kombiniert Briefe, Tagebucheinträge und persönliche Erinnerungen mit offiziellen Dokumenten wie Personalakten und Kriegstagebüchern. Sie beleuchtet den familiären Hintergrund der zwischen 1911 und 1919 geborenen Brüder, ihren Werdegang und die Herausforderungen, die junge Menschen während der nationalsozialistischen Diktatur, des Krieges und der Nachkriegszeit erlebten. Die Familie, die aus bescheidenen Verhältnissen im ländlichen Oberschlesien stammte, strebte einen sozialen Aufstieg ins Bürgertum Breslaus an. Doch der Erste Weltkrieg und wirtschaftliche Krisen bedrohten diesen Aufstieg immer wieder. Die Angst vor wirtschaftlichem Verfall prägte die Lebensentscheidungen der Brüder. Sie widerstanden einer klaren Parteinahme für den Nationalsozialismus, doch die staatsgläubige Erziehung hinderte sie daran, aktiv gegen das Regime zu opponieren.