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Schutz von „wirtschaftlich-virtuellen“ Gesellschaftern

Eine Untersuchung ausgewählter Risikobereiche für qualifizierte Gläubiger von Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaften und Personenhandelsgesellschaften

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Der Schutz „wirtschaftlich-virtueller“ Gesellschafter rückte wegen verschiedener Urteile, die im Zusammenhang mit der Dotierung gemäß § 340g HGB (Fonds für allgemeine Bankrisiken) ergangen sind, in den Fokus der Verfasserin. Zentrales Problem der Gläubiger der Gesellschaften war die Vereitelung ihrer erfolgsbezogenen Vergütungs- und Rückzahlungsansprüche durch missbräuchliches Ausschöpfen der von Gesetzes wegen eingeräumten Handlungsspielräume. Zur Abstrahierung dieser Problematik wird nicht nur der Sammelbegriff der „wirtschaftlich-virtuellen“ Gesellschafter für die betroffenen Gläubiger eingeführt, sondern gleichsam eine Untersuchung verschiedener Umgehungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Gesellschaftsformen angestellt. Die Arbeit untersucht daher mögliche risikobehaftete Maßnahmen an der Schnittstelle von Schuld- und Gesellschaftsrecht, den bisher bestehenden vertraglichen sowie materiellrechtlichen Schutz und bietet Lösungen auf prozessualer Ebene an.

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Schutz von „wirtschaftlich-virtuellen“ Gesellschaftern, Ann Kathrin Jungen

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schutz von „wirtschaftlich-virtuellen“ Gesellschaftern
Podtytuł
Eine Untersuchung ausgewählter Risikobereiche für qualifizierte Gläubiger von Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaften und Personenhandelsgesellschaften
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
324
ISBN10
3658421088
ISBN13
9783658421083
Seria
Opis
Der Schutz „wirtschaftlich-virtueller“ Gesellschafter rückte wegen verschiedener Urteile, die im Zusammenhang mit der Dotierung gemäß § 340g HGB (Fonds für allgemeine Bankrisiken) ergangen sind, in den Fokus der Verfasserin. Zentrales Problem der Gläubiger der Gesellschaften war die Vereitelung ihrer erfolgsbezogenen Vergütungs- und Rückzahlungsansprüche durch missbräuchliches Ausschöpfen der von Gesetzes wegen eingeräumten Handlungsspielräume. Zur Abstrahierung dieser Problematik wird nicht nur der Sammelbegriff der „wirtschaftlich-virtuellen“ Gesellschafter für die betroffenen Gläubiger eingeführt, sondern gleichsam eine Untersuchung verschiedener Umgehungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Gesellschaftsformen angestellt. Die Arbeit untersucht daher mögliche risikobehaftete Maßnahmen an der Schnittstelle von Schuld- und Gesellschaftsrecht, den bisher bestehenden vertraglichen sowie materiellrechtlichen Schutz und bietet Lösungen auf prozessualer Ebene an.