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Brennpunkte neuzeitlicher Philosophie

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„Philosophieren ist nun einmal […] kein , standpunktloses Unternehmen‘.“ Diese Überzeugung prägt Helmut Fahrenbachs Analysen und Wertungen, die sich mit den Brennpunkten der neuzeitlichen Philosophie und deren inneren Zusammenhängen befassen. Mit dieser Sammlung eigener Aufsätze vollendet er seine zwölfbändige philosophische Werkausgabe (Talheimer Ausgabe). Fahrenbach identifiziert zentrale Themen des philosophischen Denkens, stellt Beziehungen her, ordnet sie ein und reflektiert sie kritisch. Er geht zurück zu Descartes und Kant und untersucht Verbindungen zu Kierkegaard, Nietzsche, Feuerbach, Marx und Bloch, um die philosophischen Spannungen der 1920er Jahre zwischen Heidegger, Spengler und Bloch im Kontext der Zeit nach dem Nationalsozialismus zu analysieren. Die Nachkriegsbrennpunkte werden mit den Positionen von Löwith, Bultmann, Jaspers, Picht und Plessner verknüpft. Zudem stellt er Verbindungen zu Marcuse, Sartre, Adorno, Horkheimer und Habermas her. Fahrenbach zeigt, wie die Brennpunkte der neuzeitlichen Philosophie sowohl die Geschichte der Philosophie als auch die aktuelle Relevanz politischer und existenzialistischer Perspektiven beleuchten. Er beschränkt sich jedoch nicht auf historische Kontroversen, sondern entwickelt die Fragestellungen weiter, um sie mit seinem politisch-philosophisch-anthropologischen Ansatz in Einklang zu bringen. Im Anhang findet sich der zweite Teil seiner Dissertation von 1954/55, der die

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Brennpunkte neuzeitlicher Philosophie, Helmut Fahrenbach

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Brennpunkte neuzeitlicher Philosophie
Język
niemiecki
Wydawca
Talheimer
Rok wydania
2023
ISBN10
3893761985
ISBN13
9783893761982
Seria
Opis
„Philosophieren ist nun einmal […] kein , standpunktloses Unternehmen‘.“ Diese Überzeugung prägt Helmut Fahrenbachs Analysen und Wertungen, die sich mit den Brennpunkten der neuzeitlichen Philosophie und deren inneren Zusammenhängen befassen. Mit dieser Sammlung eigener Aufsätze vollendet er seine zwölfbändige philosophische Werkausgabe (Talheimer Ausgabe). Fahrenbach identifiziert zentrale Themen des philosophischen Denkens, stellt Beziehungen her, ordnet sie ein und reflektiert sie kritisch. Er geht zurück zu Descartes und Kant und untersucht Verbindungen zu Kierkegaard, Nietzsche, Feuerbach, Marx und Bloch, um die philosophischen Spannungen der 1920er Jahre zwischen Heidegger, Spengler und Bloch im Kontext der Zeit nach dem Nationalsozialismus zu analysieren. Die Nachkriegsbrennpunkte werden mit den Positionen von Löwith, Bultmann, Jaspers, Picht und Plessner verknüpft. Zudem stellt er Verbindungen zu Marcuse, Sartre, Adorno, Horkheimer und Habermas her. Fahrenbach zeigt, wie die Brennpunkte der neuzeitlichen Philosophie sowohl die Geschichte der Philosophie als auch die aktuelle Relevanz politischer und existenzialistischer Perspektiven beleuchten. Er beschränkt sich jedoch nicht auf historische Kontroversen, sondern entwickelt die Fragestellungen weiter, um sie mit seinem politisch-philosophisch-anthropologischen Ansatz in Einklang zu bringen. Im Anhang findet sich der zweite Teil seiner Dissertation von 1954/55, der die