Bookbot

EIKON #122

Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst / International Magazine for Photography and Media Art

Parametry

Więcej o książce

Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren wurde Inge Morath in Graz geboren. Um diesen runden Geburtstag zu ehren, wird das Werk der Magnum-Fotografin im Jahr 2023 in verschiedenen Ausstellungen, insbesondere in Salzburg, sowie in neuen Publikationen gewürdigt. Der Fotohof, der sich um die Bekanntmachung von Moraths Arbeit in ihrem ehemaligen Heimatland verdient gemacht hat, spielt dabei eine zentrale Rolle. Morath, ursprünglich ausgebildete Linguistin und Übersetzerin, begann in den 1950er Jahren unter dem Einfluss von Henri Cartier-Bresson, die Kamera zu nutzen. Schnell erhielt sie große Aufträge, die sie in verschiedene Metropolen führten. Neben ihrer Auftragsarbeit bei Magnum widmete sie sich auf ihren Reisen auch freien fotografischen Projekten, die ihren persönlichen Interessen jenseits des Mainstreams Rechnung trugen. Ihre Fotografien zeugen von Empathie, Neugier auf andere Kulturen und der Hoffnung, dass Kunst gegen die dunkleren Elemente der menschlichen Natur wirken kann, wie ihre Tochter Rebecca Miller beschreibt. Der vorliegende Heft-Fokus von Pia Draskovits für EIKON zeichnet die wichtigsten Stationen in Moraths Leben nach und soll anlässlich des Jubiläums dem Schaffen dieser außergewöhnlichen Fotografin Reverenz erweisen.

Zakup książki

EIKON #122, EIKON Österreichisches Institut für Photographie und Medienkunst

Język
Rok wydania
2023
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
EIKON #122
Podtytuł
Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst / International Magazine for Photography and Media Art
Język
niemiecki
Wydawca
ÖIP
Rok wydania
2023
ISBN10
3904083155
ISBN13
9783904083157
Seria
Tagi
Opis
Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren wurde Inge Morath in Graz geboren. Um diesen runden Geburtstag zu ehren, wird das Werk der Magnum-Fotografin im Jahr 2023 in verschiedenen Ausstellungen, insbesondere in Salzburg, sowie in neuen Publikationen gewürdigt. Der Fotohof, der sich um die Bekanntmachung von Moraths Arbeit in ihrem ehemaligen Heimatland verdient gemacht hat, spielt dabei eine zentrale Rolle. Morath, ursprünglich ausgebildete Linguistin und Übersetzerin, begann in den 1950er Jahren unter dem Einfluss von Henri Cartier-Bresson, die Kamera zu nutzen. Schnell erhielt sie große Aufträge, die sie in verschiedene Metropolen führten. Neben ihrer Auftragsarbeit bei Magnum widmete sie sich auf ihren Reisen auch freien fotografischen Projekten, die ihren persönlichen Interessen jenseits des Mainstreams Rechnung trugen. Ihre Fotografien zeugen von Empathie, Neugier auf andere Kulturen und der Hoffnung, dass Kunst gegen die dunkleren Elemente der menschlichen Natur wirken kann, wie ihre Tochter Rebecca Miller beschreibt. Der vorliegende Heft-Fokus von Pia Draskovits für EIKON zeichnet die wichtigsten Stationen in Moraths Leben nach und soll anlässlich des Jubiläums dem Schaffen dieser außergewöhnlichen Fotografin Reverenz erweisen.