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Analytische Sprachphilosophie

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Was ist Sprache? Worin besteht die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke? Ist die Struktur der Welt durch unsere Sprache bedingt? Wie können wir mit Hilfe der Sprache die Wirklichkeit verändern? Die Sprachphilosophie geht diesen Fragen nach. Deshalb ist sie grundlegend für die Erkenntnistheorie, die Ontologie und die philosophische Anthropologie.Diese Einführung in ausgewählte Probleme der Sprachphilosophie steht in der Tradition von Frege, Wittgenstein und Quine. Sie geht davon aus, daß Sprechen ein Handeln ist, und unterscheidet zunächst die verschiedenen Sprechakte. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Sprechhandlungen, durch die wir auf Dinge und Ereignisse Bezug nehmen und etwas von ihnen aussagen. Wie funktionieren in diesen referentiellen und prädikativen Akten beispielsweise Eigennamen, Kennzeichnungen, Ausdrücke für natürliche Arten oder Demonstrativa? Unter verschiedenen Gesichtspunkten werden Aussagesätze diskutiert. Wichtig für die Erkenntnistheorie und Ontologie ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen, apriorischen und aposteriorischen, notwendigen und kontingenten Aussagen.

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Analytische Sprachphilosophie, Edmund Runggaldier

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Analytische Sprachphilosophie
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3170106139
ISBN13
9783170106130
Seria
Opis
Was ist Sprache? Worin besteht die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke? Ist die Struktur der Welt durch unsere Sprache bedingt? Wie können wir mit Hilfe der Sprache die Wirklichkeit verändern? Die Sprachphilosophie geht diesen Fragen nach. Deshalb ist sie grundlegend für die Erkenntnistheorie, die Ontologie und die philosophische Anthropologie.Diese Einführung in ausgewählte Probleme der Sprachphilosophie steht in der Tradition von Frege, Wittgenstein und Quine. Sie geht davon aus, daß Sprechen ein Handeln ist, und unterscheidet zunächst die verschiedenen Sprechakte. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Sprechhandlungen, durch die wir auf Dinge und Ereignisse Bezug nehmen und etwas von ihnen aussagen. Wie funktionieren in diesen referentiellen und prädikativen Akten beispielsweise Eigennamen, Kennzeichnungen, Ausdrücke für natürliche Arten oder Demonstrativa? Unter verschiedenen Gesichtspunkten werden Aussagesätze diskutiert. Wichtig für die Erkenntnistheorie und Ontologie ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen, apriorischen und aposteriorischen, notwendigen und kontingenten Aussagen.