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„Drei Dinge machen die Medizin: die Krankheit, der Kranke und der Arzt. Alle Heilkunde aber ist vergebens, wenn der Kranke nicht mitwirkt mit seinem Arzt.“ (Hippokrates) Dieses Buch zielt darauf ab, das Verständnis der psychosozialen Aspekte von Krebserkrankungen, insbesondere bei Frauen mit Brustkrebs, zu fördern. Krebspatienten berichten oft von der Sprachlosigkeit ihrer Umgebung und dem Gefühl, mit ihrer Angst allein gelassen zu werden. Sie empfinden, dass die medizinische Versorgung häufig das Gespräch über ihre Herausforderungen im Umgang mit Krebs vernachlässigt. Ärzte, die sich primär auf Therapie konzentrieren, müssen oft erst lernen, mit Krebskranken zu kommunizieren. Krebs wird somit auch zu einem Kommunikationsproblem zwischen Patienten und Ärzten. Um eine ganzheitliche Behandlung zu ermöglichen, in der der Patient gleichberechtigt ist, haben sich neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen und medizinischem Personal entwickelt. Diese Initiative zur Intensivierung der Kooperation aller Beteiligten in der onkologischen Behandlung begann 1985 in Ascona mit dem Modell „Miteinander reden. Brustkrebskranke Frauen sprechen mit Experten.“
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Im Leben bleiben, Dieter Alt
- Język
- Rok wydania
- 1991
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Im Leben bleiben
- Podtytuł
- Psychosoziale Aspekte der Nachsorge brustkrebskranker Frauen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dieter Alt
- Wydawca
- Springer
- Rok wydania
- 1991
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 182
- ISBN10
- 3540533915
- ISBN13
- 9783540533917
- Seria
- Kategorie
- Opis
- „Drei Dinge machen die Medizin: die Krankheit, der Kranke und der Arzt. Alle Heilkunde aber ist vergebens, wenn der Kranke nicht mitwirkt mit seinem Arzt.“ (Hippokrates) Dieses Buch zielt darauf ab, das Verständnis der psychosozialen Aspekte von Krebserkrankungen, insbesondere bei Frauen mit Brustkrebs, zu fördern. Krebspatienten berichten oft von der Sprachlosigkeit ihrer Umgebung und dem Gefühl, mit ihrer Angst allein gelassen zu werden. Sie empfinden, dass die medizinische Versorgung häufig das Gespräch über ihre Herausforderungen im Umgang mit Krebs vernachlässigt. Ärzte, die sich primär auf Therapie konzentrieren, müssen oft erst lernen, mit Krebskranken zu kommunizieren. Krebs wird somit auch zu einem Kommunikationsproblem zwischen Patienten und Ärzten. Um eine ganzheitliche Behandlung zu ermöglichen, in der der Patient gleichberechtigt ist, haben sich neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen und medizinischem Personal entwickelt. Diese Initiative zur Intensivierung der Kooperation aller Beteiligten in der onkologischen Behandlung begann 1985 in Ascona mit dem Modell „Miteinander reden. Brustkrebskranke Frauen sprechen mit Experten.“


