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"Das Nah- und Fernsein des Fremden"

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Mit diesem Band wird die Physiognomie einer Philosophin des 20. Jahrhunderts vorgestellt. Margarete Susman (1872-1966) war Malerin, Lyrikerin, Philosophin, Privatgelehrte und wählte für ihre Arbeiten den Essay als offene »Versuchsanordnung«, um eine Antwort auf die Fragen ihrer Zeit als Jüdin aus Deutschland, als Frau, als Gesprächspartnerin und häufiger Widerpart bedeutender Philosophen dieses Jahrhunderts zu finden. Die Auswahl zeigt die Kontinuität dieser Fragen, die Vielfalt, den inneren Reichtum von Margarete Susmans Antworten in ihren Essays über Ernst Bloch, Georg Lukács und Georg Simmel, mit denen Margarete Susman eine Korrespondenz führte, die hier zum ersten Mal veröffentlicht wird. In ihren Aufsätzen über »Kriegsbriefe deutscher Studenten«, »Die Revolution und die Frau« oder über »Das Frauenproblem in der gegenwärtigen Welt« geht Margarete Susman von konkreten, einzelnen Erfahrungen aus. Sie analysiert Phänomene ihrer Gegenwart, deutet Werke von Zeitgenossen und von historischen Vorläufern, Vorläuferinnen, denen sie sich nahe fühlt.

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"Das Nah- und Fernsein des Fremden", Margarete Susman

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Das Nah- und Fernsein des Fremden"
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
274
ISBN10
3633540563
ISBN13
9783633540563
Seria
Tagi
Opis
Mit diesem Band wird die Physiognomie einer Philosophin des 20. Jahrhunderts vorgestellt. Margarete Susman (1872-1966) war Malerin, Lyrikerin, Philosophin, Privatgelehrte und wählte für ihre Arbeiten den Essay als offene »Versuchsanordnung«, um eine Antwort auf die Fragen ihrer Zeit als Jüdin aus Deutschland, als Frau, als Gesprächspartnerin und häufiger Widerpart bedeutender Philosophen dieses Jahrhunderts zu finden. Die Auswahl zeigt die Kontinuität dieser Fragen, die Vielfalt, den inneren Reichtum von Margarete Susmans Antworten in ihren Essays über Ernst Bloch, Georg Lukács und Georg Simmel, mit denen Margarete Susman eine Korrespondenz führte, die hier zum ersten Mal veröffentlicht wird. In ihren Aufsätzen über »Kriegsbriefe deutscher Studenten«, »Die Revolution und die Frau« oder über »Das Frauenproblem in der gegenwärtigen Welt« geht Margarete Susman von konkreten, einzelnen Erfahrungen aus. Sie analysiert Phänomene ihrer Gegenwart, deutet Werke von Zeitgenossen und von historischen Vorläufern, Vorläuferinnen, denen sie sich nahe fühlt.