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Das Recht bei Marx

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Das Buch bietet erstmalig einen systematisierenden Gesamtüberblick über die verschiedenen Positionen von Marx zur Gerechtigkeit, zu den Menschenrechten und dem Recht. Das Rechtsverständnis von Marx erweist sich dabei - anders als bislang angenommen und in der marxistischen Rechtstheorie tradiert - nicht nur als sehr viel komplexer, sondern auch von aktueller Bedeutung. So stellen seine Thesen von der Entstehung des modernen rechtlichen Diskurses, seiner diskursiven Funktionsweise und seiner dialektischen Struktur gegenüber den systemtheoretischen und normativistischen Verkürzungen der gegenwärtig dominierenden rechtstheoretischen Ansätze und deren häufig allzu affirmativen Rechtsverständnis eine produktive Alternative und ein wichtiges kritisches Korrektiv dar. Gerade heute, wo die einstige (teilweise dogmatische) Ablehnung des Rechts in ein übergroßes Vertrauen umzuschlagen scheint, bedarf es mehr denn je einer kritischen Reflexion über die emanzipatorischen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und kontraproduktiven Effekte des Rechts.

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Das Recht bei Marx, Andrea Maihofer

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Recht bei Marx
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
299
ISBN10
3789025054
ISBN13
9783789025051
Seria
Tagi
Opis
Das Buch bietet erstmalig einen systematisierenden Gesamtüberblick über die verschiedenen Positionen von Marx zur Gerechtigkeit, zu den Menschenrechten und dem Recht. Das Rechtsverständnis von Marx erweist sich dabei - anders als bislang angenommen und in der marxistischen Rechtstheorie tradiert - nicht nur als sehr viel komplexer, sondern auch von aktueller Bedeutung. So stellen seine Thesen von der Entstehung des modernen rechtlichen Diskurses, seiner diskursiven Funktionsweise und seiner dialektischen Struktur gegenüber den systemtheoretischen und normativistischen Verkürzungen der gegenwärtig dominierenden rechtstheoretischen Ansätze und deren häufig allzu affirmativen Rechtsverständnis eine produktive Alternative und ein wichtiges kritisches Korrektiv dar. Gerade heute, wo die einstige (teilweise dogmatische) Ablehnung des Rechts in ein übergroßes Vertrauen umzuschlagen scheint, bedarf es mehr denn je einer kritischen Reflexion über die emanzipatorischen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und kontraproduktiven Effekte des Rechts.