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Die okkulten Grundlagen der Bhagavad Gita

9 Vorträge, Helsingfors 1913

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  • 176 stron
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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die den Menschen als freie Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellte. Diese Überzeugung prägte seine Arbeit als Goethe-Herausgeber in Weimar sowie als Schriftsteller und Redner in Berlin und Dornach. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, führte zu praktischen Impulsen in vielen Lebensbereichen, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und die Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.

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Die okkulten Grundlagen der Bhagavad Gita, Rudolf Steiner

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die okkulten Grundlagen der Bhagavad Gita
Podtytuł
9 Vorträge, Helsingfors 1913
Język
niemiecki
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3727470909
ISBN13
9783727470905
Seria
Tagi
Opis
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die den Menschen als freie Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellte. Diese Überzeugung prägte seine Arbeit als Goethe-Herausgeber in Weimar sowie als Schriftsteller und Redner in Berlin und Dornach. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, führte zu praktischen Impulsen in vielen Lebensbereichen, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und die Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.