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Frauenförderung - Akteure, Diagnosen und Therapievorschläge

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  • 177 stron
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Die Frauenförderung wird als zentrales Instrument zur Bekämpfung von Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen angesehen. In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sind Bestrebungen zur Frauenförderung zu beobachten, wobei Gewerkschaften, Parteien, Verbände, öffentliche Arbeitgeber und Unternehmen unterschiedliche Maßnahmen diskutieren und umsetzen. Trotz des scheinbaren Konsenses verbergen sich hinter den einheitlichen Absichtserklärungen zur Gleichstellung unterschiedliche Vorstellungen und Analysen. Der vorliegende Band analysiert diese Unterschiede, insbesondere im Kontext der betrieblichen Weiterbildung von Frauen, und untersucht, inwieweit diese zur Verringerung geschlechtsspezifischer Benachteiligungen in der Erwerbsarbeit beitragen kann. Die Autorin nutzt das Denkmodell gesellschaftlicher „Akteure“ und beleuchtet die zugrunde liegenden Gleichstellungskonzepte, normative Vorstellungen sowie spezifische Interessenlagen. Der nächste Teil der Untersuchung widmet sich der praktischen Umsetzung von Frauenförderung in der Weiterbildung, wobei Konzepte und Maßnahmen nach Betriebsgrößen, Branchen und Hierarchieebenen differenziert betrachtet werden. Zudem wird die Kritik der Akteure an der Umsetzung und der gesellschaftlichen Bedeutung der Frauenförderung thematisiert. Abschließend wird die Reichweite der Frauenförderung in die breitere Diskussion frauenpolitischer Strategien integriert.

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Frauenförderung - Akteure, Diagnosen und Therapievorschläge, Susanne Maria Weber

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frauenförderung - Akteure, Diagnosen und Therapievorschläge
Język
niemiecki
Wydawca
Kleine
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
177
ISBN10
3893701494
ISBN13
9783893701490
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Frauenförderung wird als zentrales Instrument zur Bekämpfung von Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen angesehen. In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sind Bestrebungen zur Frauenförderung zu beobachten, wobei Gewerkschaften, Parteien, Verbände, öffentliche Arbeitgeber und Unternehmen unterschiedliche Maßnahmen diskutieren und umsetzen. Trotz des scheinbaren Konsenses verbergen sich hinter den einheitlichen Absichtserklärungen zur Gleichstellung unterschiedliche Vorstellungen und Analysen. Der vorliegende Band analysiert diese Unterschiede, insbesondere im Kontext der betrieblichen Weiterbildung von Frauen, und untersucht, inwieweit diese zur Verringerung geschlechtsspezifischer Benachteiligungen in der Erwerbsarbeit beitragen kann. Die Autorin nutzt das Denkmodell gesellschaftlicher „Akteure“ und beleuchtet die zugrunde liegenden Gleichstellungskonzepte, normative Vorstellungen sowie spezifische Interessenlagen. Der nächste Teil der Untersuchung widmet sich der praktischen Umsetzung von Frauenförderung in der Weiterbildung, wobei Konzepte und Maßnahmen nach Betriebsgrößen, Branchen und Hierarchieebenen differenziert betrachtet werden. Zudem wird die Kritik der Akteure an der Umsetzung und der gesellschaftlichen Bedeutung der Frauenförderung thematisiert. Abschließend wird die Reichweite der Frauenförderung in die breitere Diskussion frauenpolitischer Strategien integriert.