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Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie

10 Voträge, Kristiania (Oslo) 1912, mit Notizbucheintragungen

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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien, wo er mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit promovierte. Diese Arbeit betont die Bedeutung, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Rolle als Goethe-Herausgeber in Weimar sowie als Schriftsteller und Redner in Berlin und Dornach. Seine erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» nannte, führte zu tiefgreifenden Impulsen in verschiedenen Lebensbereichen, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, half er bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Diese fand ihr Zentrum im Goetheanum in Dornach, wo die «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft» entstand. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Führung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» ediert sind.

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Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie, Rudolf Steiner

Język
Rok wydania
1999
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Tytuł
Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie
Podtytuł
10 Voträge, Kristiania (Oslo) 1912, mit Notizbucheintragungen
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3727474505
ISBN13
9783727474507
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien, wo er mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit promovierte. Diese Arbeit betont die Bedeutung, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Rolle als Goethe-Herausgeber in Weimar sowie als Schriftsteller und Redner in Berlin und Dornach. Seine erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» nannte, führte zu tiefgreifenden Impulsen in verschiedenen Lebensbereichen, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, half er bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Diese fand ihr Zentrum im Goetheanum in Dornach, wo die «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft» entstand. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Führung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» ediert sind.