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Angesehen - in Ostdeutschland

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Im vorliegenden Buch werden zwanzig Menschen in ihrer Lebensumgebung vorgestellt und durch fotografische Bilder und ergänzende Selbstaussagen in Form von Interviews dem Betrachter Näher gebracht. Sechs Fotografien und ein Text stellen jede Person und die jeweilige Umgebung vor, in der sie arbeiten und leben. So entstanden sorgfältig ausgearbeitete Studien bis hin zum fotografischen Stilleben. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Fotoautoren nicht bewusst inszeniert haben. Vielmehr wird das ästhetische Konzept deutlich, das sich nicht auf schnelle und spektakuläre Klischees stützt, sondern ihre Suche dokumentiert. Mit Hilfe der eher distanzierenden Schwarz-Weiß-Fotografie wird eine Annäherung versucht, die nicht bloßstellendem Voyeurismus oder schönfärbender Nostalgie frönt. Die Fotografien, besonders die Aufnahmen der Personen selbst, zeugen von er gewachsenen Beziehung der Fotografen zu den Menschen in Ostdeutschland.

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Angesehen - in Ostdeutschland, Klaus Dierßen

Język
Rok wydania
1995
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Tytuł
Angesehen - in Ostdeutschland
Język
niemiecki
Wydawca
Rasch
Rok wydania
1995
Liczba stron
187
ISBN10
3930595303
ISBN13
9783930595303
Seria
Tagi
Opis
Im vorliegenden Buch werden zwanzig Menschen in ihrer Lebensumgebung vorgestellt und durch fotografische Bilder und ergänzende Selbstaussagen in Form von Interviews dem Betrachter Näher gebracht. Sechs Fotografien und ein Text stellen jede Person und die jeweilige Umgebung vor, in der sie arbeiten und leben. So entstanden sorgfältig ausgearbeitete Studien bis hin zum fotografischen Stilleben. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Fotoautoren nicht bewusst inszeniert haben. Vielmehr wird das ästhetische Konzept deutlich, das sich nicht auf schnelle und spektakuläre Klischees stützt, sondern ihre Suche dokumentiert. Mit Hilfe der eher distanzierenden Schwarz-Weiß-Fotografie wird eine Annäherung versucht, die nicht bloßstellendem Voyeurismus oder schönfärbender Nostalgie frönt. Die Fotografien, besonders die Aufnahmen der Personen selbst, zeugen von er gewachsenen Beziehung der Fotografen zu den Menschen in Ostdeutschland.