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Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

Über zwei NS-Erziehungsbücher

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Adolf Hitler forderte in 'Mein Kampf', dass bereits in der frühesten Kindheit die notwendige Stählung für das spätere Leben erfolgen müsse. Durch eine gründliche Ausbildung der Mütter sollte in den ersten Lebensjahren eine Behandlung herbeigeführt werden, die eine exzellente Grundlage für die spätere Entwicklung bietet. Diese Entwicklung bezieht sich vor allem auf das nahtlose Einfügen in die Ideologie und Institutionen des NS-Staates. Dies war auch das Ziel der Ärztin Johanna Haarer, deren Werke 'Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind' und 'Unsere kleinen Kinder' in vielen Familien während des Dritten Reiches und darüber hinaus als Richtschnur für den Umgang mit Babys und Kleinkindern dienten. Die nationalsozialistische Erziehung, basierend auf Haarers präzisen Anweisungen, förderte Bindungslosigkeit und Beziehungsunfähigkeit. Nur ein Mensch, der an keinerlei Werte, Moral oder Gewissen gebunden ist, konnte für die Zwecke des Faschismus eingesetzt werden. Es ist wichtig, sich mit diesem Erbe des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, da der Großteil der im Dritten Reich und in den Nachkriegsjahren Geborenen mit frühen nationalsozialistischen Prägungen ins Leben entlassen wurde, ohne sich der möglichen Folgen bewusst zu sein.

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Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, Sigrid Chamberlain

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
125,36 zł

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4,0
Bardzo dobra
11 Ocena

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Tytuł
Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
Podtytuł
Über zwei NS-Erziehungsbücher
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
231
ISBN10
3930096587
ISBN13
9783930096589
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Adolf Hitler forderte in 'Mein Kampf', dass bereits in der frühesten Kindheit die notwendige Stählung für das spätere Leben erfolgen müsse. Durch eine gründliche Ausbildung der Mütter sollte in den ersten Lebensjahren eine Behandlung herbeigeführt werden, die eine exzellente Grundlage für die spätere Entwicklung bietet. Diese Entwicklung bezieht sich vor allem auf das nahtlose Einfügen in die Ideologie und Institutionen des NS-Staates. Dies war auch das Ziel der Ärztin Johanna Haarer, deren Werke 'Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind' und 'Unsere kleinen Kinder' in vielen Familien während des Dritten Reiches und darüber hinaus als Richtschnur für den Umgang mit Babys und Kleinkindern dienten. Die nationalsozialistische Erziehung, basierend auf Haarers präzisen Anweisungen, förderte Bindungslosigkeit und Beziehungsunfähigkeit. Nur ein Mensch, der an keinerlei Werte, Moral oder Gewissen gebunden ist, konnte für die Zwecke des Faschismus eingesetzt werden. Es ist wichtig, sich mit diesem Erbe des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, da der Großteil der im Dritten Reich und in den Nachkriegsjahren Geborenen mit frühen nationalsozialistischen Prägungen ins Leben entlassen wurde, ohne sich der möglichen Folgen bewusst zu sein.