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Ein Tutsi in Deutschland

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Thomas Mazimpaka beschreibt in seinem autobiographischen Bericht seinen Lebensweg, der ihn aus den Bürgerkriegswirren seines Heimatlandes Ruanda bis nach Deutschland führte. Er berichtet über willkürliche Verhaftungen und grausame Morde in seinem Heimatland. Die zusätzliche Gefahr, eines Tages als Bruder eines in Deutschland lebenden Oppositionellen erkannt zu werden, zwang ihn zur Flucht. Fast ein Jahr lang bereitete Thomas Mazimpaka seine Ausreise vor. Als es ihm endlich gelang, über die Schweiz sein Heimatland legal zu verlassen, kam er nach Deutschland. Wir erfahren von seiner Übersiedlung nach Sachsen, vom Warten auf eine Entscheidung hinsichtlich des Asylverfahrens, seinen schwierigen Bedingungen in den Asylbewerberheimen sowie seinen zahlreichen Erfahrungen mit der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Sein Bericht endet nach der Mitteilung, dass in seinem Fall keine Entscheidung getroffen werden kann, weil die Lage in seinem vom Krieg schwer getroffenenen Heimatland es ni cht erlaubt, zuverlässige Informationen über ihn einzuholen. Seit Oktober 1994 ruht sein Asylverfahren. Das Vorwort zu diesem Buch schrieb der Sächsische Ausländerbeauftragte Heiner Sandig.

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Ein Tutsi in Deutschland, Thomas Mazimpaka

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Tutsi in Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3374016529
ISBN13
9783374016525
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Thomas Mazimpaka beschreibt in seinem autobiographischen Bericht seinen Lebensweg, der ihn aus den Bürgerkriegswirren seines Heimatlandes Ruanda bis nach Deutschland führte. Er berichtet über willkürliche Verhaftungen und grausame Morde in seinem Heimatland. Die zusätzliche Gefahr, eines Tages als Bruder eines in Deutschland lebenden Oppositionellen erkannt zu werden, zwang ihn zur Flucht. Fast ein Jahr lang bereitete Thomas Mazimpaka seine Ausreise vor. Als es ihm endlich gelang, über die Schweiz sein Heimatland legal zu verlassen, kam er nach Deutschland. Wir erfahren von seiner Übersiedlung nach Sachsen, vom Warten auf eine Entscheidung hinsichtlich des Asylverfahrens, seinen schwierigen Bedingungen in den Asylbewerberheimen sowie seinen zahlreichen Erfahrungen mit der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Sein Bericht endet nach der Mitteilung, dass in seinem Fall keine Entscheidung getroffen werden kann, weil die Lage in seinem vom Krieg schwer getroffenenen Heimatland es ni cht erlaubt, zuverlässige Informationen über ihn einzuholen. Seit Oktober 1994 ruht sein Asylverfahren. Das Vorwort zu diesem Buch schrieb der Sächsische Ausländerbeauftragte Heiner Sandig.