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Der Streit um das Erbe des Schriftstellers Uwe Johnson

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1984 starb Uwe Johnson, der als umfassender Chronist des gesamtdeutschen Schicksals gilt. Nach der Vollendung des vierten Bandes der „Jahrestage“ legte Johnson im März 1983 ein Testament vor, in dem er den Suhrkamp Verlag als Alleinerben einsetzte. Acht Jahre nach seinem Tod erhob seine von ihm getrennt lebende Witwe Ansprüche auf das Erbe, gestützt auf frühere Testamente. Der Rechtsstreit, in dem auch das Testament von 1983 angefochten wurde, endete mit der Bestätigung des Erbrechts des Suhrkamp Verlags. Heinrich Lübbert, der Rechtsanwalt des Verlags, erläutert den Hintergrund und den Verlauf des Verfahrens. Dabei setzt er sich auch mit einem Text von Werner Gotzmann auseinander, der die klare Entscheidung des Rechtsstreits in Frage stellt. Das Fazit des Buches besagt, dass die Versuche, Johnsons letzten Willen zu untergraben und die Integrität des Autors anzugreifen, gescheitert sind.

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Der Streit um das Erbe des Schriftstellers Uwe Johnson, Heinrich Lübbert

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Streit um das Erbe des Schriftstellers Uwe Johnson
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
174
ISBN10
3518409751
ISBN13
9783518409756
Seria
Tagi
Opis
1984 starb Uwe Johnson, der als umfassender Chronist des gesamtdeutschen Schicksals gilt. Nach der Vollendung des vierten Bandes der „Jahrestage“ legte Johnson im März 1983 ein Testament vor, in dem er den Suhrkamp Verlag als Alleinerben einsetzte. Acht Jahre nach seinem Tod erhob seine von ihm getrennt lebende Witwe Ansprüche auf das Erbe, gestützt auf frühere Testamente. Der Rechtsstreit, in dem auch das Testament von 1983 angefochten wurde, endete mit der Bestätigung des Erbrechts des Suhrkamp Verlags. Heinrich Lübbert, der Rechtsanwalt des Verlags, erläutert den Hintergrund und den Verlauf des Verfahrens. Dabei setzt er sich auch mit einem Text von Werner Gotzmann auseinander, der die klare Entscheidung des Rechtsstreits in Frage stellt. Das Fazit des Buches besagt, dass die Versuche, Johnsons letzten Willen zu untergraben und die Integrität des Autors anzugreifen, gescheitert sind.