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Manipulation der Streßreaktion von Repressern und Sensitizern

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Menschen zeigen unterschiedliche Bewältigungsstrategien in bedrohlichen Situationen. Während einige flexibel auf die Anforderungen reagieren, zeigen andere ein starres Verhalten. Sensitizer richten ihre Aufmerksamkeit konstant auf bedrohliche Aspekte, während Represser diese oft leugnen und von ihnen ablenken. Studien zeigen, dass Sensitizer, die hohe Angst empfinden, geringe körperliche Reaktionen aufweisen, während Represser, die weniger Angst berichten, starke körperliche Reaktionen zeigen. In psychosomatischen Modellen wird angenommen, dass nicht ausgedrückte Emotionen in körperliche Symptome umgewandelt werden können, was darauf hinweist, dass der repressive Bewältigungsstil ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellen könnte. In einer experimentellen Belastungssituation wurden Represser dazu angeregt, sich auf die bedrohlichen Aspekte zu konzentrieren. In dieser Situation reagierten sie subjektiv stärker, ähnlich wie Sensitizer, jedoch blieb die körperliche Reaktion gering. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Bewältigungsverhalten von Repressern manipuliert werden kann, was sowohl für präventive als auch therapeutische Ansätze von Bedeutung sein könnte.

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Manipulation der Streßreaktion von Repressern und Sensitizern, Sonja Rohrmann

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Manipulation der Streßreaktion von Repressern und Sensitizern
Język
niemiecki
Wydawca
Kovač
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
233
ISBN10
3860647903
ISBN13
9783860647905
Seria
Tagi
Opis
Menschen zeigen unterschiedliche Bewältigungsstrategien in bedrohlichen Situationen. Während einige flexibel auf die Anforderungen reagieren, zeigen andere ein starres Verhalten. Sensitizer richten ihre Aufmerksamkeit konstant auf bedrohliche Aspekte, während Represser diese oft leugnen und von ihnen ablenken. Studien zeigen, dass Sensitizer, die hohe Angst empfinden, geringe körperliche Reaktionen aufweisen, während Represser, die weniger Angst berichten, starke körperliche Reaktionen zeigen. In psychosomatischen Modellen wird angenommen, dass nicht ausgedrückte Emotionen in körperliche Symptome umgewandelt werden können, was darauf hinweist, dass der repressive Bewältigungsstil ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellen könnte. In einer experimentellen Belastungssituation wurden Represser dazu angeregt, sich auf die bedrohlichen Aspekte zu konzentrieren. In dieser Situation reagierten sie subjektiv stärker, ähnlich wie Sensitizer, jedoch blieb die körperliche Reaktion gering. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Bewältigungsverhalten von Repressern manipuliert werden kann, was sowohl für präventive als auch therapeutische Ansätze von Bedeutung sein könnte.