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Lebensformen und Sexualität

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  • 319 stron
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Allein erziehende Mütter und Väter, lesbische und schwule Lebensgemeinschaften mit und ohne Kinder, „Patchwork“-Familien, Singles. Es existiert ein Neben- und Nacheinander vielfältiger Lebensformen, die gesellschaftlich jedoch nicht gleich bewertet werden. Viele dieser Lebensformen sind - gemessen an der scheinbaren Normalität von Kleinfamilien und heterosexueller Paarbildung - mit dem Makel des „Abweichenden“ behaftet. Die Beiträge des Bandes beziehen sich zum einen auf die Funktion von Normalitätskonstruktionen zur Produktion von Herrschaftsverhältnissen und thematisieren das eigene widersprüchliche Verstricktsein in diese zum Teil sehr subtilen Prozesse. Zum anderen werden Einblicke in die Vielfalt real gelebter Lebensformen gegeben und Konsequenzen für eine umfassende Lebensweisenpädagogik skizziert. Praxisnahe Berichte und Analysen stellen neue Ansätze in der schulischen und außerschulischen Bildung und im Bereich der Sexualpädagogik vor. Das Buch zielt darauf, die Diskussion zum Thema Lebensformen und Sexualität zu intensivieren und kritisch weiterzuentwickeln. Es richtet sich an Sozial- und ErziehungswissenschaftlerInnen, an in der pädagogischen Ausbildung Tätige, an Pädagoginnen und Pädagogen in der Praxis und an alle, die über Ausgrenzung und Normierung nachdenken.

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Lebensformen und Sexualität, Jutta Hartmann-Armbruster

Język
Rok wydania
1998
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Tytuł
Lebensformen und Sexualität
Język
niemiecki
Wydawca
Kleine
Rok wydania
1998
Liczba stron
319
ISBN10
3893702857
ISBN13
9783893702855
Seria
Tagi
Opis
Allein erziehende Mütter und Väter, lesbische und schwule Lebensgemeinschaften mit und ohne Kinder, „Patchwork“-Familien, Singles. Es existiert ein Neben- und Nacheinander vielfältiger Lebensformen, die gesellschaftlich jedoch nicht gleich bewertet werden. Viele dieser Lebensformen sind - gemessen an der scheinbaren Normalität von Kleinfamilien und heterosexueller Paarbildung - mit dem Makel des „Abweichenden“ behaftet. Die Beiträge des Bandes beziehen sich zum einen auf die Funktion von Normalitätskonstruktionen zur Produktion von Herrschaftsverhältnissen und thematisieren das eigene widersprüchliche Verstricktsein in diese zum Teil sehr subtilen Prozesse. Zum anderen werden Einblicke in die Vielfalt real gelebter Lebensformen gegeben und Konsequenzen für eine umfassende Lebensweisenpädagogik skizziert. Praxisnahe Berichte und Analysen stellen neue Ansätze in der schulischen und außerschulischen Bildung und im Bereich der Sexualpädagogik vor. Das Buch zielt darauf, die Diskussion zum Thema Lebensformen und Sexualität zu intensivieren und kritisch weiterzuentwickeln. Es richtet sich an Sozial- und ErziehungswissenschaftlerInnen, an in der pädagogischen Ausbildung Tätige, an Pädagoginnen und Pädagogen in der Praxis und an alle, die über Ausgrenzung und Normierung nachdenken.