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"Aufstehen! Kaffee holen!"

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Im Oktober 1944 werden in dem noch besetzten Teil der Niederlande fast 4.000 Männer aus Hilversum zwischen 17 und 50 Jahren in einer Razzia erfasst und ca. 800 von ihnen zur Zwangsarbeit nach Bramsche bei Osnabrück deportiert. Mindestens 80 der Hilversumer Männer sterben nach kurzer Zeit. Mehr als 50 Jahre später gehen beide Städte aufeinander zu und arbeiten die Ereignisse auf. Die Texte schildern die harten und grausamen Erfahrungen der Zwangsarbeiter, aber ebenso die Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Aus Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern und Interviews entsteht ein ungewöhnlich vielschichtiges Bild vom Alltag der Zwangsarbeit. Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, zu diesem Buch: 'Die Tiefe einer solchen Wahrheit ist nur über persönliche Begegnungen mit Menschen möglich, die das Unrecht erlebt haben. Grad darum sind die Begegnungen, wie sie die Städte Bramsche und Hilversum organisieren, so wertvoll und verdienen besondere Anerkennung.'

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"Aufstehen! Kaffee holen!", Karin Abrahamse

Język
inny językIN
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Aufstehen! Kaffee holen!"
Język
inny język
Wydawca
Rasch
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
246
ISBN10
3932147847
ISBN13
9783932147845
Seria
Tagi
Opis
Im Oktober 1944 werden in dem noch besetzten Teil der Niederlande fast 4.000 Männer aus Hilversum zwischen 17 und 50 Jahren in einer Razzia erfasst und ca. 800 von ihnen zur Zwangsarbeit nach Bramsche bei Osnabrück deportiert. Mindestens 80 der Hilversumer Männer sterben nach kurzer Zeit. Mehr als 50 Jahre später gehen beide Städte aufeinander zu und arbeiten die Ereignisse auf. Die Texte schildern die harten und grausamen Erfahrungen der Zwangsarbeiter, aber ebenso die Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Aus Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern und Interviews entsteht ein ungewöhnlich vielschichtiges Bild vom Alltag der Zwangsarbeit. Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, zu diesem Buch: 'Die Tiefe einer solchen Wahrheit ist nur über persönliche Begegnungen mit Menschen möglich, die das Unrecht erlebt haben. Grad darum sind die Begegnungen, wie sie die Städte Bramsche und Hilversum organisieren, so wertvoll und verdienen besondere Anerkennung.'