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Startbedingungen für Familien

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"In den vergangenen Monaten konnte ich das Buch einige Male brauchen, um Fakten zu einem Thema aus dem Bereich Familie nachzuschlagen bzw. nachzulesen. Bisher wurden in der Schweiz grundlegende soziale Bereiche und Themen statistisch noch wenig erschlossen und auch forschungsmässig stiefmütterlich behandelt. Dieses Buch ist wichtig, weil es die Situationen von Familien mit Kleinkindern, ihre Herausforderungen und die Art, wie sie ihre Situationen bewältigen, gut aufzeigt. Es enthält einerseits die Ergebnisse der im Kanton Zürich vom Marie Meierhofer-Institut durchgeführten Langzeitstudie zur Situation von Familien mit Kleinkindern. Andererseits sind Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren enthalten, welche sich mit familienpolitischen Themen intensiv befassen, sei es als ForscherInnen oder als PraktikerInnen. Zu wünschen ist dem Buch, dass es auch von Politikern und Politikerinnen gelesen wird, die die 'staatserhaltende Familie' immer wieder zur rein privaten Angelegenheit erklären."Buchtipp von Margrit Kohli, Leiterin Fachbereich Tagesfamilien, pro juventute

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Startbedingungen für Familien, Barbara Raulf

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Startbedingungen für Familien
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN10
3715203978
ISBN13
9783715203973
Seria
Opis
"In den vergangenen Monaten konnte ich das Buch einige Male brauchen, um Fakten zu einem Thema aus dem Bereich Familie nachzuschlagen bzw. nachzulesen. Bisher wurden in der Schweiz grundlegende soziale Bereiche und Themen statistisch noch wenig erschlossen und auch forschungsmässig stiefmütterlich behandelt. Dieses Buch ist wichtig, weil es die Situationen von Familien mit Kleinkindern, ihre Herausforderungen und die Art, wie sie ihre Situationen bewältigen, gut aufzeigt. Es enthält einerseits die Ergebnisse der im Kanton Zürich vom Marie Meierhofer-Institut durchgeführten Langzeitstudie zur Situation von Familien mit Kleinkindern. Andererseits sind Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren enthalten, welche sich mit familienpolitischen Themen intensiv befassen, sei es als ForscherInnen oder als PraktikerInnen. Zu wünschen ist dem Buch, dass es auch von Politikern und Politikerinnen gelesen wird, die die 'staatserhaltende Familie' immer wieder zur rein privaten Angelegenheit erklären."Buchtipp von Margrit Kohli, Leiterin Fachbereich Tagesfamilien, pro juventute