Die wilden 20er Jahre
Autorzy
Parametry
Więcej o książce
Am Anfang stand das Ende der Habsburgermonarchie, am Ende der Anfang des Nationalsozialismus. Dazwischen lagen die wilden 20er-Jahre, in denen vieles von dem, was heute unser Leben prägt und ganz selbstverständlich ist, neu und besonders war: Radio und Kino, Kabarett und Jazzmusik, Kreuzworträtsel und Schnellimbiss, die Motorisierung der Landstraße und die Eroberung der Lüfte. Neben dieser „Massenkultur“ erlebte damals auch die „Hochkultur“ eine Blütezeit: Schönberg, Strauss und Webern revolutionierten die Konzerthäuser, Musil, Doderer und Canetti schrieben ihre Jahrhundertromane, und auch in der Kunst blieb dank Kokoschka & Co. kein Stein auf dem anderen. Und das alles, während sich die Bubikopf-Frauen emanzipierten, das „Rote Wien“ im katholischen Restösterreich recht einsam war, die Börsen krachten und manche sich für einen Deutschen aus Österreich zu interessieren begannen.
W magazynie mamy łącznie książkiDie wilden 20er Jahre(1999)
Zakup książki
Die wilden 20er Jahre, Hans Veigl
- Język
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 35,79 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Die wilden 20er Jahre
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hans Veigl
- Wydawca
- Ueberreuter
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3800037432
- ISBN13
- 9783800037438
- Seria
- Opis
- Am Anfang stand das Ende der Habsburgermonarchie, am Ende der Anfang des Nationalsozialismus. Dazwischen lagen die wilden 20er-Jahre, in denen vieles von dem, was heute unser Leben prägt und ganz selbstverständlich ist, neu und besonders war: Radio und Kino, Kabarett und Jazzmusik, Kreuzworträtsel und Schnellimbiss, die Motorisierung der Landstraße und die Eroberung der Lüfte. Neben dieser „Massenkultur“ erlebte damals auch die „Hochkultur“ eine Blütezeit: Schönberg, Strauss und Webern revolutionierten die Konzerthäuser, Musil, Doderer und Canetti schrieben ihre Jahrhundertromane, und auch in der Kunst blieb dank Kokoschka & Co. kein Stein auf dem anderen. Und das alles, während sich die Bubikopf-Frauen emanzipierten, das „Rote Wien“ im katholischen Restösterreich recht einsam war, die Börsen krachten und manche sich für einen Deutschen aus Österreich zu interessieren begannen.


