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Pluralität und Partikularinsolvenz

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  • 355 stron
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Die Fragen im deutschen internationalen Insolvenzrecht sind durch die neue InsO nicht geklärt worden, sondern es wurden neue Probleme aufgeworfen. Der Autor bietet rechtliche Lösungsvorschläge für internationale Insolvenzfälle. Zunächst werden die Grundsätze des internationalen Insolvenzrechts wie Universalität und Territorialität sowie Insolvenzeinheit und Insolvenzmehrheit erläutert. Die Geschichte des deutschen internationalen Insolvenzrechts wird dargestellt, gefolgt von einer Erklärung der aktuellen Bestimmungen, darunter Artikel 102 EGInsO, das Istanbuler Übereinkommen des Europarates und das noch nicht geltende Insolvenzabkommen der Europäischen Union. Es wird untersucht, wie andere Rechtsordnungen grenzüberschreitende Insolvenzen bewältigen. Im zweiten Kapitel wird diskutiert, ob grenzüberschreitende Insolvenzen besser mit dem Prinzip der Universalität und einem einheitlichen Insolvenzverfahren oder durch parallele nationale Insolvenzverfahren behandelt werden sollten. Dies betrifft sowohl Liquidations- als auch Sanierungsverfahren. Das dritte Kapitel behandelt die dogmatischen Probleme des wachsenden Systems paralleler Insolvenzverfahren, einschließlich der Konkurrenz zwischen diesen Verfahren. Die traditionelle Kollisionsnorm des internationalen Insolvenzrechts wird analysiert, und eine neue Norm wird erarbeitet. Zudem werden Grundsätze zur Zuordnung von Aktiv- und Passivmassegegenständen zu parallelen Insolvenzen ge

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Pluralität und Partikularinsolvenz, Micha Bloching

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pluralität und Partikularinsolvenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
355
ISBN10
3428101901
ISBN13
9783428101900
Seria
Opis
Die Fragen im deutschen internationalen Insolvenzrecht sind durch die neue InsO nicht geklärt worden, sondern es wurden neue Probleme aufgeworfen. Der Autor bietet rechtliche Lösungsvorschläge für internationale Insolvenzfälle. Zunächst werden die Grundsätze des internationalen Insolvenzrechts wie Universalität und Territorialität sowie Insolvenzeinheit und Insolvenzmehrheit erläutert. Die Geschichte des deutschen internationalen Insolvenzrechts wird dargestellt, gefolgt von einer Erklärung der aktuellen Bestimmungen, darunter Artikel 102 EGInsO, das Istanbuler Übereinkommen des Europarates und das noch nicht geltende Insolvenzabkommen der Europäischen Union. Es wird untersucht, wie andere Rechtsordnungen grenzüberschreitende Insolvenzen bewältigen. Im zweiten Kapitel wird diskutiert, ob grenzüberschreitende Insolvenzen besser mit dem Prinzip der Universalität und einem einheitlichen Insolvenzverfahren oder durch parallele nationale Insolvenzverfahren behandelt werden sollten. Dies betrifft sowohl Liquidations- als auch Sanierungsverfahren. Das dritte Kapitel behandelt die dogmatischen Probleme des wachsenden Systems paralleler Insolvenzverfahren, einschließlich der Konkurrenz zwischen diesen Verfahren. Die traditionelle Kollisionsnorm des internationalen Insolvenzrechts wird analysiert, und eine neue Norm wird erarbeitet. Zudem werden Grundsätze zur Zuordnung von Aktiv- und Passivmassegegenständen zu parallelen Insolvenzen ge