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Wider weitere Entnietzschung Nietzsches

Eine Streitschrift

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  • 207 stron
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Das Buch Entnietzschung Nietzsches. bietet eine ebenso grundlegende wie provokante Kritik der Nietzsche-Interpretation des vergangenen Jahrhunderts, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Schmidt verficht die These, daß nahezu jede Publikation zu Nietzsche oder seinem Denken auf eine „Entschärfung“ Nietzsches hin angelegt ist: der „Philosoph mit dem Hammer“ gerät in die falschen Hände, der Aufklärer wird um seine zentralen Aussagen betrogen. Nietzsches aphoristisch angelegtes Werk ist zweifelsohne interpretationsbedürftig. Schmidt zeigt die Defizite und blinden Flecken der Nietzsche-Forschung auf. In einer grundsätzlichen Erörterung werden die in der Regel ausgeklammerten Inhalte und Perspektiven in einem „Interpretativen Lasterkatalog“ aufgewiesen und diskutiert. Damit greift das Buch in die akademische Debatte ein, ist zugleich aber für philosophiebegeisterte Laien interessant, denen es neue Perspektiven beim Lesen der Originalschriften eröffnet.

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Wider weitere Entnietzschung Nietzsches, Hermann Josef Schmidt

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wider weitere Entnietzschung Nietzsches
Podtytuł
Eine Streitschrift
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3932710266
ISBN13
9783932710261
Seria
Opis
Das Buch Entnietzschung Nietzsches. bietet eine ebenso grundlegende wie provokante Kritik der Nietzsche-Interpretation des vergangenen Jahrhunderts, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Schmidt verficht die These, daß nahezu jede Publikation zu Nietzsche oder seinem Denken auf eine „Entschärfung“ Nietzsches hin angelegt ist: der „Philosoph mit dem Hammer“ gerät in die falschen Hände, der Aufklärer wird um seine zentralen Aussagen betrogen. Nietzsches aphoristisch angelegtes Werk ist zweifelsohne interpretationsbedürftig. Schmidt zeigt die Defizite und blinden Flecken der Nietzsche-Forschung auf. In einer grundsätzlichen Erörterung werden die in der Regel ausgeklammerten Inhalte und Perspektiven in einem „Interpretativen Lasterkatalog“ aufgewiesen und diskutiert. Damit greift das Buch in die akademische Debatte ein, ist zugleich aber für philosophiebegeisterte Laien interessant, denen es neue Perspektiven beim Lesen der Originalschriften eröffnet.