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Die Verwaltung des "Hauses des Amun" in der 18. Dynastie

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Am Beispiel des Amuntempels von Karnak in Theben wird die Verwaltung des säkularen Teils einer religiösen Institution der 18. Dynastie (ca. 1550–1305 v. Chr.) untersucht. Der erste Teil katalogisiert alle zur Verwaltung gehörigen Personen, einschließlich Namen, Titeln, Datierungen und Quellen. Dieser Katalog umfasst etwa 600 Personen und 300 verschiedene Titel. Im zweiten Teil wird das gesammelte Material ausgewertet, wobei die Beamtentitel in Gruppen gegliedert werden, die verschiedene Institutionen innerhalb der Tempelverwaltung erkennen lassen. Es gibt auch Titel, die keiner Institution zugeordnet werden können und durch den Zusatz „des Amun“ zur Tempelverwaltung gehören. Diese Auswertung schafft ein Bild der Organisationsstruktur der Institutionen. Anschließend werden allgemeine soziologische Fragestellungen behandelt, um die Einbettung der Tempelverwaltung in den ägyptischen Staat zu beleuchten und die Dynamik der Gesellschaft zu analysieren. Im abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst und eine historische Dimension hinzugefügt, die eine Entwicklung der Tempelverwaltung in der 18. Dynastie aufzeigt und die dargestellten Strukturen in ihren historischen Kontext einordnet.

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Die Verwaltung des "Hauses des Amun" in der 18. Dynastie, Selke Susan Eichler

Język
Rok wydania
2000
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Tytuł
Die Verwaltung des "Hauses des Amun" in der 18. Dynastie
Język
niemiecki
Wydawca
Buske
Rok wydania
2000
Liczba stron
382
ISBN10
3875482328
ISBN13
9783875482324
Seria
Tagi
Opis
Am Beispiel des Amuntempels von Karnak in Theben wird die Verwaltung des säkularen Teils einer religiösen Institution der 18. Dynastie (ca. 1550–1305 v. Chr.) untersucht. Der erste Teil katalogisiert alle zur Verwaltung gehörigen Personen, einschließlich Namen, Titeln, Datierungen und Quellen. Dieser Katalog umfasst etwa 600 Personen und 300 verschiedene Titel. Im zweiten Teil wird das gesammelte Material ausgewertet, wobei die Beamtentitel in Gruppen gegliedert werden, die verschiedene Institutionen innerhalb der Tempelverwaltung erkennen lassen. Es gibt auch Titel, die keiner Institution zugeordnet werden können und durch den Zusatz „des Amun“ zur Tempelverwaltung gehören. Diese Auswertung schafft ein Bild der Organisationsstruktur der Institutionen. Anschließend werden allgemeine soziologische Fragestellungen behandelt, um die Einbettung der Tempelverwaltung in den ägyptischen Staat zu beleuchten und die Dynamik der Gesellschaft zu analysieren. Im abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst und eine historische Dimension hinzugefügt, die eine Entwicklung der Tempelverwaltung in der 18. Dynastie aufzeigt und die dargestellten Strukturen in ihren historischen Kontext einordnet.