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Theater, Film, Literatur in Spanien

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  • 376 stron
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Die Literaturwissenschaft ist dem Einfluss, den der Film auf die moderne Literatur ausgeübt hat, bislang nur selten nachgegangen. Dabei kann die ästhetische Wirkung, die vom jüngeren Medium auf das ältere ausging, nicht hoch genug geschätzt werden. Diese Veröffentlichung beschäftigt sich auf der Grundlage eines breitgestreuten Quellenmaterials mit dem Prozess des „filmischen Schreibens“ innerhalb der spanischen Literatur. Die Schwerpunkte liegen vor allem auf der „poesía cinematográfica“, dem „theatro cinematográfico“ und der „novela cinematográfica“. „Filmisches Schreiben“ erweist sich dabei als das literarische Äquivalent eines „Kinos im Kopf“, einer besonderen Ästhetik jener spanischen Literaten und Theaterleute, die sich mit den unterschiedlichsten filmischen Formen, Schulen oder Stilrichtungen intensiv auseinandersetzten. Große Autoren wie Torre, Diego oder Alberti und Lorca werden ebenso behandelt wie die wichtigsten Essayisten und Dramatiker, so wie etwa Ortega, Unamuno oder Valle-Inclán. Der Autor ermöglicht einen neuen Blick auf die Geschichte der spanischen Literatur im 20. Jahrhundert – einer Literatur im Bannkreis des Films – und bietet zugleich eine integrierte Mediengechichte, nach der Literatur, Theater und Film nicht mehr als isolierte Bereiche der Kultur betrachtet werden können.

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Theater, Film, Literatur in Spanien, Franz Josef Albersmeier

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Theater, Film, Literatur in Spanien
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
376
ISBN10
3503049835
ISBN13
9783503049837
Seria
Kategorie
Opis
Die Literaturwissenschaft ist dem Einfluss, den der Film auf die moderne Literatur ausgeübt hat, bislang nur selten nachgegangen. Dabei kann die ästhetische Wirkung, die vom jüngeren Medium auf das ältere ausging, nicht hoch genug geschätzt werden. Diese Veröffentlichung beschäftigt sich auf der Grundlage eines breitgestreuten Quellenmaterials mit dem Prozess des „filmischen Schreibens“ innerhalb der spanischen Literatur. Die Schwerpunkte liegen vor allem auf der „poesía cinematográfica“, dem „theatro cinematográfico“ und der „novela cinematográfica“. „Filmisches Schreiben“ erweist sich dabei als das literarische Äquivalent eines „Kinos im Kopf“, einer besonderen Ästhetik jener spanischen Literaten und Theaterleute, die sich mit den unterschiedlichsten filmischen Formen, Schulen oder Stilrichtungen intensiv auseinandersetzten. Große Autoren wie Torre, Diego oder Alberti und Lorca werden ebenso behandelt wie die wichtigsten Essayisten und Dramatiker, so wie etwa Ortega, Unamuno oder Valle-Inclán. Der Autor ermöglicht einen neuen Blick auf die Geschichte der spanischen Literatur im 20. Jahrhundert – einer Literatur im Bannkreis des Films – und bietet zugleich eine integrierte Mediengechichte, nach der Literatur, Theater und Film nicht mehr als isolierte Bereiche der Kultur betrachtet werden können.