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Die Macht der Gefühle

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  • 298 stron
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Im vorliegenden Buch erweckt die Autorin die Auffassung führender Kulturkritiker und Visionäre des 20. Jahrhunderts - wie Erik Erikson, Melanie Klein, Herbert Marcuse und Lionel Trilling - von der Psychoanalyse als einen Weg zu persönlicher und kultureller Erfüllung zu neuem Leben. Eine Psychoanalyse, die bei der Unmittelbarkeit unbewußter Phantasien und Gefühle ansetzt, so Chodorow, bietet die Einsicht in die Natur einer ganzheitlichen Subjektivität und die Qualität guter Beziehungen mit anderen. Hier geht es um die Macht der Gefühle, die Art und Weise, wie starke unbewußte innere Wirklichkeiten und Prozesse die menschlichen Erfahrungen und Einstellungen formen. Dabei gelingt es Chodorow, aus verschiedenen bestehenden theoretischen Standpunkten eine überzeugende Synthese zu bilden. Mit ihrer innovativen Verknüpfung von Psyche, Kultur und Geschlecht tritt die Autorin in einen interdisziplinären Dialog mit Sozial- und Kulturwissenschaftlern und Psychoanalytikern.

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Die Macht der Gefühle, Nancy Chodorow

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Macht der Gefühle
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
298
ISBN10
3170164953
ISBN13
9783170164956
Seria
Oryginalna nazwa
The power of feelings
Opis
Im vorliegenden Buch erweckt die Autorin die Auffassung führender Kulturkritiker und Visionäre des 20. Jahrhunderts - wie Erik Erikson, Melanie Klein, Herbert Marcuse und Lionel Trilling - von der Psychoanalyse als einen Weg zu persönlicher und kultureller Erfüllung zu neuem Leben. Eine Psychoanalyse, die bei der Unmittelbarkeit unbewußter Phantasien und Gefühle ansetzt, so Chodorow, bietet die Einsicht in die Natur einer ganzheitlichen Subjektivität und die Qualität guter Beziehungen mit anderen. Hier geht es um die Macht der Gefühle, die Art und Weise, wie starke unbewußte innere Wirklichkeiten und Prozesse die menschlichen Erfahrungen und Einstellungen formen. Dabei gelingt es Chodorow, aus verschiedenen bestehenden theoretischen Standpunkten eine überzeugende Synthese zu bilden. Mit ihrer innovativen Verknüpfung von Psyche, Kultur und Geschlecht tritt die Autorin in einen interdisziplinären Dialog mit Sozial- und Kulturwissenschaftlern und Psychoanalytikern.