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Wege aus der Essstörung

56 Frauen berichten

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Beate Guldenschuh, die sich als Psychologin bereits seit Jahren mit der Entstehung, Behandlung und Heilung von Essstörungen beschäftigt, untersucht den Genesungsprozess von 56 Frauen, die in der Vergangenheit an Magersucht und/oder Bulimie erkrankt waren. Anhand von ausführlichen Befragungen der Betroffenen, die sie in Zitaten auch selbst zu Wort kommen lässt, analysiert die Autorin einerseits den Weg aus der Krankheit, andererseits stellt sie auch die Frage nach Rückfällen und nach der Möglichkeit einer vollständigen Heilung. Beate Guldenschuhs Werk soll Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einen neuen Einblick in das leider hochaktuelle Thema „Essstörungen“ ermöglichen und Mut machen, aktiv nach Wegen aus der Krankheit zu suchen. Aus dem Inhalt: Wie erklären sich ehemals Betroffene den Genesungsprozess? Glauben ehemals Betroffene an eine vollständige Heilung? Worin sehen ehemals Betroffene aus heutiger Sicht „Reste“ der Essstörung? Wie stehen ehemals Betroffene zu Rückfällen und zu Symptomverschiebungen? Was würden ehemals Betroffene akut Betroffenen raten? Was haben ehemals Betroffene aus der Erfahrung mit der Essstörung gelernt?

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Wege aus der Essstörung, Beate Guldenschuh Feßler

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wege aus der Essstörung
Podtytuł
56 Frauen berichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
147
ISBN10
3706516136
ISBN13
9783706516136
Seria
Opis
Beate Guldenschuh, die sich als Psychologin bereits seit Jahren mit der Entstehung, Behandlung und Heilung von Essstörungen beschäftigt, untersucht den Genesungsprozess von 56 Frauen, die in der Vergangenheit an Magersucht und/oder Bulimie erkrankt waren. Anhand von ausführlichen Befragungen der Betroffenen, die sie in Zitaten auch selbst zu Wort kommen lässt, analysiert die Autorin einerseits den Weg aus der Krankheit, andererseits stellt sie auch die Frage nach Rückfällen und nach der Möglichkeit einer vollständigen Heilung. Beate Guldenschuhs Werk soll Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einen neuen Einblick in das leider hochaktuelle Thema „Essstörungen“ ermöglichen und Mut machen, aktiv nach Wegen aus der Krankheit zu suchen. Aus dem Inhalt: Wie erklären sich ehemals Betroffene den Genesungsprozess? Glauben ehemals Betroffene an eine vollständige Heilung? Worin sehen ehemals Betroffene aus heutiger Sicht „Reste“ der Essstörung? Wie stehen ehemals Betroffene zu Rückfällen und zu Symptomverschiebungen? Was würden ehemals Betroffene akut Betroffenen raten? Was haben ehemals Betroffene aus der Erfahrung mit der Essstörung gelernt?