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Jetzt reicht's: Schüler brauchen Erziehung

Was die neuen Kinder nicht mehr können - und was in der Schule zu tun ist

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  • 144 strony
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„Sie haben mir gar nichts zu sagen!“, „Verschlucken Sie mal ´ne Fliege - dann haben Sie mehr Hirn im Bauch als im Kopf“, „Ich finde es schön, wenn wir Besuch haben - dann sind immer alle besoffen und es gibt Streit!“ Diese Zitate verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen die heutige Schülergeneration konfrontiert ist. Schüler sind selbstbewusster, impulsiver und informierter, jedoch auch ichbezogen, regellos und oft ohne Benehmen. Die Kindheit hat sich in den letzten 30 Jahren stark verändert, was zu einem Missverhältnis zwischen Lehrkräften, Eltern und Kindern führt. Meinungen wie „Wir sind doch Lehrer und keine Therapeuten“ oder „Die da oben sollen uns erst mal besser ausstatten“ sind in der Lehrerschaft weit verbreitet und müssen hinterfragt werden, um dem Burn-out der Lehrkräfte entgegenzuwirken. Die Autorin bietet konkrete Ansätze zur Verhaltensänderung und betont die Notwendigkeit von Vorbildern, klaren Regeln und festen Grenzen für die Schüler. Dieses Buch ermutigt dazu, Veränderungen anzugehen und regt zum Nachdenken an, während es gleichzeitig die Herausforderungen der heutigen Bildungslandschaft beleuchtet.

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Jetzt reicht's: Schüler brauchen Erziehung, Gabriela Kreter

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jetzt reicht's: Schüler brauchen Erziehung
Podtytuł
Was die neuen Kinder nicht mehr können - und was in der Schule zu tun ist
Język
niemiecki
Wydawca
Kallmeyer
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3780049260
ISBN13
9783780049261
Seria
Tagi
Opis
„Sie haben mir gar nichts zu sagen!“, „Verschlucken Sie mal ´ne Fliege - dann haben Sie mehr Hirn im Bauch als im Kopf“, „Ich finde es schön, wenn wir Besuch haben - dann sind immer alle besoffen und es gibt Streit!“ Diese Zitate verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen die heutige Schülergeneration konfrontiert ist. Schüler sind selbstbewusster, impulsiver und informierter, jedoch auch ichbezogen, regellos und oft ohne Benehmen. Die Kindheit hat sich in den letzten 30 Jahren stark verändert, was zu einem Missverhältnis zwischen Lehrkräften, Eltern und Kindern führt. Meinungen wie „Wir sind doch Lehrer und keine Therapeuten“ oder „Die da oben sollen uns erst mal besser ausstatten“ sind in der Lehrerschaft weit verbreitet und müssen hinterfragt werden, um dem Burn-out der Lehrkräfte entgegenzuwirken. Die Autorin bietet konkrete Ansätze zur Verhaltensänderung und betont die Notwendigkeit von Vorbildern, klaren Regeln und festen Grenzen für die Schüler. Dieses Buch ermutigt dazu, Veränderungen anzugehen und regt zum Nachdenken an, während es gleichzeitig die Herausforderungen der heutigen Bildungslandschaft beleuchtet.