Bookbot

Das Schwarze Korps

Geschichte und Gestalt des Organs der Reichsführung SS

Autorzy

Parametry

  • 488 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wochenzeitung der Schutzstaffeln der NSDAP, die von Heinrich Himmler zwischen 1935 und 1945 herausgegeben wurde. Mit einer Auflage von 1,08 Millionen Exemplaren entwickelte sich die Zeitung unter SS-Standartenführer Gunter d'Alquen zur zweitgrößten Wochenzeitung nach dem „Reich“. Sie trat als aggressiver Verfechter eines „kristallklaren Nationalsozialismus“ auf und erlangte den Ruf einer „Reichsbeschwerdestelle“, indem sie auf Zuschriften von Unzufriedenen und Denunzianten reagierte. Mit puristischem Eifer prangerte sie tatsächliche oder vermeintliche Missstände an, was zu Konflikten und Rivalitäten mit anderen NS-Instanzen führte. Die Arbeit verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der Germanistik und Geschichte verbindet. Sie bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte der Zeitung sowie eine Analyse ihrer inhaltlichen Konzeption, Sprachgebrauch und formalen Gestaltung. Behandelt werden die Geschichte der Kommunikatoren, der historische Kontext, die Abhängigkeiten von politischen Instanzen, thematische Schwerpunkte sowie die sprachliche und formale Gestaltung. Abschließend werden die Ergebnisse als Profil- und Positionsbestimmung der Zeitung im „NS-Blätterwald“ zusammengefasst.

Zakup książki

Das Schwarze Korps, Mario Zeck

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Schwarze Korps
Podtytuł
Geschichte und Gestalt des Organs der Reichsführung SS
Język
niemiecki
Autorzy
Mario Zeck
Wydawca
Niemeyer
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
488
ISBN10
3484340517
ISBN13
9783484340510
Seria
Tagi
Opis
Die vorliegende Arbeit untersucht die Wochenzeitung der Schutzstaffeln der NSDAP, die von Heinrich Himmler zwischen 1935 und 1945 herausgegeben wurde. Mit einer Auflage von 1,08 Millionen Exemplaren entwickelte sich die Zeitung unter SS-Standartenführer Gunter d'Alquen zur zweitgrößten Wochenzeitung nach dem „Reich“. Sie trat als aggressiver Verfechter eines „kristallklaren Nationalsozialismus“ auf und erlangte den Ruf einer „Reichsbeschwerdestelle“, indem sie auf Zuschriften von Unzufriedenen und Denunzianten reagierte. Mit puristischem Eifer prangerte sie tatsächliche oder vermeintliche Missstände an, was zu Konflikten und Rivalitäten mit anderen NS-Instanzen führte. Die Arbeit verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der Germanistik und Geschichte verbindet. Sie bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte der Zeitung sowie eine Analyse ihrer inhaltlichen Konzeption, Sprachgebrauch und formalen Gestaltung. Behandelt werden die Geschichte der Kommunikatoren, der historische Kontext, die Abhängigkeiten von politischen Instanzen, thematische Schwerpunkte sowie die sprachliche und formale Gestaltung. Abschließend werden die Ergebnisse als Profil- und Positionsbestimmung der Zeitung im „NS-Blätterwald“ zusammengefasst.