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Praxis der Jungenarbeit

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  • 248 stron
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Jungenarbeit gibt es und sie ist machbar. Es gibt sie in vielfältigen, interessanten Facetten, und Jungenarbeit wird heute in verschiedensten Feldern der Jugendhilfe aktiv praktiziert. Die in diesem Buch vorgestellte Sammlung von praktischen Ansätzen der Jungenarbeit belegt dies eindrucksvoll. Konkrete Arbeitsweisen werden reflektiert und präsentiert aus Offener Jugendarbeit, erzieherischen Hilfen, Kultur- und Medienarbeit, Beratungsstellen, Familienhilfe, Kooperation mit Schule und Supervision. Sie befassen sich mit ganz unterschiedlichen Themen wie Sexualität, Beziehungsgestaltung, Drogengebrauch, Kreativität, Selbstbehauptung und Umgang mit Konflikten, Sorgeselbständigkeit. Praktiker berichten über ihre Methoden und den Erfahrungen damit. Sie zeigen, was geht und was schwierig ist. Dadurch entstehen Arbeitshilfen, die Jungenarbeit ermutigen und anleiten können. Es wird auch deutlich, auf welcher theoretischen Basis die vorgestellten Modelle arbeiten, wie sie Jungen verstehen und wie sie zu ihren Handlungsweisen kommen. Es wird offengelegt, wie theoretische Konzepte in Praxis umgesetzt werden und was dabei herauskommt. Insofern dient das Buch nicht nur der Unterstützung der Praxis der Jungenarbeit, sondern stellt auch empirisches Material zur Verfügung, das für die konzeptionelle Reflexion des Standes der Jungenarbeit genutzt werden kann.

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Praxis der Jungenarbeit, Benedikt Sturzenhecker

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Praxis der Jungenarbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3779909715
ISBN13
9783779909712
Seria
Tagi
Opis
Jungenarbeit gibt es und sie ist machbar. Es gibt sie in vielfältigen, interessanten Facetten, und Jungenarbeit wird heute in verschiedensten Feldern der Jugendhilfe aktiv praktiziert. Die in diesem Buch vorgestellte Sammlung von praktischen Ansätzen der Jungenarbeit belegt dies eindrucksvoll. Konkrete Arbeitsweisen werden reflektiert und präsentiert aus Offener Jugendarbeit, erzieherischen Hilfen, Kultur- und Medienarbeit, Beratungsstellen, Familienhilfe, Kooperation mit Schule und Supervision. Sie befassen sich mit ganz unterschiedlichen Themen wie Sexualität, Beziehungsgestaltung, Drogengebrauch, Kreativität, Selbstbehauptung und Umgang mit Konflikten, Sorgeselbständigkeit. Praktiker berichten über ihre Methoden und den Erfahrungen damit. Sie zeigen, was geht und was schwierig ist. Dadurch entstehen Arbeitshilfen, die Jungenarbeit ermutigen und anleiten können. Es wird auch deutlich, auf welcher theoretischen Basis die vorgestellten Modelle arbeiten, wie sie Jungen verstehen und wie sie zu ihren Handlungsweisen kommen. Es wird offengelegt, wie theoretische Konzepte in Praxis umgesetzt werden und was dabei herauskommt. Insofern dient das Buch nicht nur der Unterstützung der Praxis der Jungenarbeit, sondern stellt auch empirisches Material zur Verfügung, das für die konzeptionelle Reflexion des Standes der Jungenarbeit genutzt werden kann.