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Esels Welt

Mnemotechnik zwischen Simonides und Harry Lorayne

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  • 270 stron
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Ein Buch für Mnemotechniker! Es empfiehlt die Klumpenmethode und sagt etwas zur Konstruktion von Geschichten. Verschüttete Traditionen werden untersucht und Grundbegriffe neu bewertet. Ein Buch für Historiker? Jedenfalls das Buch eines Historikers. Die Geschichte der Mnemotechnik wird nicht nach gängiger Vorlage erzählt, sondern aus den Quellen neu entwickelt. Ein Buch über Simonides und Harry Lorayne? Ja, aber mehr noch ein Buch über das Dazwischen, vor allem aber über die Mnemotechnik des 17. und des 19. Jahrhunderts. Ein Buch für Philosophen? Zumindest ein Buch über Philosophen. Nicht nur Aristoteles und Thomas von Aquin, auch Giordano Bruno und Francis Bacon, Leibniz und Hume, Kant und Hegel, Husserl und Malcolm werden als Kritiker und Denker der Eselskunst kritisch vorgestellt. Ein Buch für Esel? Allerdings! Aber doch auch ein Buch über Esel, das dem Leser vor Augen führt, wie sich die Welt verändert, wie sie sich auflöst und neu formiert, wenn sie nun in die Perspektive der Esel gebracht wird. Ein Buch über Mnemotechnik. Hier könnte man lernen, was es mit den Bildern und Örtern, den Assoziationen und Verankerungen, den Fäden, Garderoben, Treppen, Klumpen und Scheinklumpen der Esel auf sich hat. Hier wird auch erklärt, wie man Personen als Hausnummern einsetzt und wie man St. Pauli in ein Nachschlagewerk zur Zahl pi verwandelt.

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Esels Welt, Ulrich Voigt

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Esels Welt
Podtytuł
Mnemotechnik zwischen Simonides und Harry Lorayne
Język
niemiecki
Wydawca
Likanas
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
270
ISBN10
3935498004
ISBN13
9783935498005
Seria
Tagi
Ocena
3,45 z 5
Opis
Ein Buch für Mnemotechniker! Es empfiehlt die Klumpenmethode und sagt etwas zur Konstruktion von Geschichten. Verschüttete Traditionen werden untersucht und Grundbegriffe neu bewertet. Ein Buch für Historiker? Jedenfalls das Buch eines Historikers. Die Geschichte der Mnemotechnik wird nicht nach gängiger Vorlage erzählt, sondern aus den Quellen neu entwickelt. Ein Buch über Simonides und Harry Lorayne? Ja, aber mehr noch ein Buch über das Dazwischen, vor allem aber über die Mnemotechnik des 17. und des 19. Jahrhunderts. Ein Buch für Philosophen? Zumindest ein Buch über Philosophen. Nicht nur Aristoteles und Thomas von Aquin, auch Giordano Bruno und Francis Bacon, Leibniz und Hume, Kant und Hegel, Husserl und Malcolm werden als Kritiker und Denker der Eselskunst kritisch vorgestellt. Ein Buch für Esel? Allerdings! Aber doch auch ein Buch über Esel, das dem Leser vor Augen führt, wie sich die Welt verändert, wie sie sich auflöst und neu formiert, wenn sie nun in die Perspektive der Esel gebracht wird. Ein Buch über Mnemotechnik. Hier könnte man lernen, was es mit den Bildern und Örtern, den Assoziationen und Verankerungen, den Fäden, Garderoben, Treppen, Klumpen und Scheinklumpen der Esel auf sich hat. Hier wird auch erklärt, wie man Personen als Hausnummern einsetzt und wie man St. Pauli in ein Nachschlagewerk zur Zahl pi verwandelt.