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Interdisziplinäre Sorge um Kommunikationsstörungen

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  • 208 stron
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Kommunikationsstörungen können sehr vielfältig sein: Sie reichen von der Artikulationsstörung bis zur Stimmstörung, von der auditiven Störung bis zur Sprechstörung. Entsprechend vielfältig sind die Disziplinen, die sich um die Therapie dieser Störungen bemühen: Pädagogik, Medizin, Psychologie, Sprach- und Sprechwissenschaft, Sprecherziehung, Linguistik und Logopädie gehören u. a. dazu. Dieses Buch ist der Interdisziplinarität verpflichtet. Es präsentiert einen Strauß unterschiedlicher Ansätze der „Sorge“ um Kommunikation in Forschung und Praxis. Die Autoren berichten von ihren Erfahrungen mit einzelnen Therapieansätzen wie z. B. Konversationstherapie, Transaktionsanalyse oder Resonanztherapie. Sie schildern die Besonderheiten einzelner Klientengruppen (z. B. behinderte Menschen, Vorschulkinder oder Schauspieler) und charakterisieren die Beziehung zwischen Therapeut und Klient. Außerdem werden auch Aspekte der Ausbildung und aktuelle Forschungsthemen wie z. B. Zeitregulierungsfähigkeit und Hörverarbeitung angeschnitten. Mit Beiträgen von G. Barthel, H. Barthel, E. Bartsch, R. Berg, A. Bergmann, W. R. Bindel, A. Brunner, V. Clausnitzer, V. Gall, H. Geißner, H. Günther, A. Keilmann, D. Kroppenberg, E. Miethe, U. Schürmann, G. Stelzig, R. W. Wagner

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Interdisziplinäre Sorge um Kommunikationsstörungen, Reni Berg

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Interdisziplinäre Sorge um Kommunikationsstörungen
Język
niemiecki
Autorzy
Reni Berg
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3497015962
ISBN13
9783497015962
Seria
Tagi
Opis
Kommunikationsstörungen können sehr vielfältig sein: Sie reichen von der Artikulationsstörung bis zur Stimmstörung, von der auditiven Störung bis zur Sprechstörung. Entsprechend vielfältig sind die Disziplinen, die sich um die Therapie dieser Störungen bemühen: Pädagogik, Medizin, Psychologie, Sprach- und Sprechwissenschaft, Sprecherziehung, Linguistik und Logopädie gehören u. a. dazu. Dieses Buch ist der Interdisziplinarität verpflichtet. Es präsentiert einen Strauß unterschiedlicher Ansätze der „Sorge“ um Kommunikation in Forschung und Praxis. Die Autoren berichten von ihren Erfahrungen mit einzelnen Therapieansätzen wie z. B. Konversationstherapie, Transaktionsanalyse oder Resonanztherapie. Sie schildern die Besonderheiten einzelner Klientengruppen (z. B. behinderte Menschen, Vorschulkinder oder Schauspieler) und charakterisieren die Beziehung zwischen Therapeut und Klient. Außerdem werden auch Aspekte der Ausbildung und aktuelle Forschungsthemen wie z. B. Zeitregulierungsfähigkeit und Hörverarbeitung angeschnitten. Mit Beiträgen von G. Barthel, H. Barthel, E. Bartsch, R. Berg, A. Bergmann, W. R. Bindel, A. Brunner, V. Clausnitzer, V. Gall, H. Geißner, H. Günther, A. Keilmann, D. Kroppenberg, E. Miethe, U. Schürmann, G. Stelzig, R. W. Wagner