Bookbot

Responsive Regulierung

Beiträge zur interdisziplinären Institutionenanalyse und Gesetzesfolgenabschätzung

Parametry

Więcej o książce

Die häufig gestellte Forderung nach einem schlanken, aber dennoch effektiven Staat klingt paradox. Trotzdem ist dies der Kern einer Debatte, die von vielen Verbänden, aber auch in Kreisen der Ökonomie, des Rechts und der Politikwissenschaft seit einigen Jahren geführt wird. Der vorliegende Band beschreibt einen Ausweg aus diesem Dilemma: Die 'responsive Regulierung'. Danach agiert der Staat nicht mehr strikt imperativ, sondern antwortet auf die Interessenlage des Regelungsadressaten und auf die Anreizkonstellation, die sein Verhalten bestimmt. Vor diesem Hintergrund sind hier nun verschiedene Ansätze der Gesetzesfolgenforschung aus Ökonomie und Rechtswissenschaft, aber auch Politikwissenschaft und Philosophie versammelt und es wird nach den Bedingungen, unter denen eine disziplinenübergreifende Verständigung zwischen den beteiligten Wissenschaften gelingen kann, gefragt.

Zakup książki

Responsive Regulierung, Kilian Bizer

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Responsive Regulierung
Podtytuł
Beiträge zur interdisziplinären Institutionenanalyse und Gesetzesfolgenabschätzung
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
ISBN10
3161477286
ISBN13
9783161477287
Seria
Opis
Die häufig gestellte Forderung nach einem schlanken, aber dennoch effektiven Staat klingt paradox. Trotzdem ist dies der Kern einer Debatte, die von vielen Verbänden, aber auch in Kreisen der Ökonomie, des Rechts und der Politikwissenschaft seit einigen Jahren geführt wird. Der vorliegende Band beschreibt einen Ausweg aus diesem Dilemma: Die 'responsive Regulierung'. Danach agiert der Staat nicht mehr strikt imperativ, sondern antwortet auf die Interessenlage des Regelungsadressaten und auf die Anreizkonstellation, die sein Verhalten bestimmt. Vor diesem Hintergrund sind hier nun verschiedene Ansätze der Gesetzesfolgenforschung aus Ökonomie und Rechtswissenschaft, aber auch Politikwissenschaft und Philosophie versammelt und es wird nach den Bedingungen, unter denen eine disziplinenübergreifende Verständigung zwischen den beteiligten Wissenschaften gelingen kann, gefragt.