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"Kriegshelden"

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  • 436 stron
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Seit ihrer Gründung 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden die Vielfalt der Fragestellungen und Perspektiven zum Thema Krieg beleuchtet. Sie untersucht die Rolle des Krieges und des Militärs in verschiedenen historischen Perioden und Gesellschaften seit der Antike. Der Begriff Krieg umfasst dabei alle Formen kriegerischer Konflikte zwischen militärischen oder paramilitärischen Gruppen, von Schlachten bis hin zu modernen, auf Zivilisten abzielenden Kriegsformen. Die historiographische Erforschung des Krieges ist eng mit dem Militär und der Zivilgesellschaft verknüpft. Die Herausgeberinnen und Herausgeber sind der neuen und kritischen Militärgeschichte verpflichtet, die seit den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat. Besonders die Integration sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorischer Perspektiven hat der Kriegs- und Militärgeschichte neue Impulse gegeben. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die enge Verbindung zwischen Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und zu zeigen, wie militärische Verbände in die zivile Gesellschaft eingebettet sind, sie prägen und wie sie gleichzeitig normierend und reglementierend auf diese einwirken.

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"Kriegshelden", Rene Schilling

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Kriegshelden"
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
436
ISBN10
3506744836
ISBN13
9783506744838
Seria
Opis
Seit ihrer Gründung 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden die Vielfalt der Fragestellungen und Perspektiven zum Thema Krieg beleuchtet. Sie untersucht die Rolle des Krieges und des Militärs in verschiedenen historischen Perioden und Gesellschaften seit der Antike. Der Begriff Krieg umfasst dabei alle Formen kriegerischer Konflikte zwischen militärischen oder paramilitärischen Gruppen, von Schlachten bis hin zu modernen, auf Zivilisten abzielenden Kriegsformen. Die historiographische Erforschung des Krieges ist eng mit dem Militär und der Zivilgesellschaft verknüpft. Die Herausgeberinnen und Herausgeber sind der neuen und kritischen Militärgeschichte verpflichtet, die seit den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat. Besonders die Integration sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorischer Perspektiven hat der Kriegs- und Militärgeschichte neue Impulse gegeben. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die enge Verbindung zwischen Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und zu zeigen, wie militärische Verbände in die zivile Gesellschaft eingebettet sind, sie prägen und wie sie gleichzeitig normierend und reglementierend auf diese einwirken.